Bundespolizei sichert reibungslosen Ablauf beim Wolfsburg-Spiel gegen Gladbach
Amelie KrügerBundespolizei sichert reibungslosen Ablauf beim Wolfsburg-Spiel gegen Gladbach
Bundespolizei in Hannover verstärkt Präsenz beim Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach
Für das Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach hat die Bundespolizei in Hannover ihre Kräfte ausgebaut. Beamte aus mehreren Dienststellen sicherten die Reisewege und wichtigen Bahnhöfe ab, um Ausschreitungen zwischen rivalisierenden Fangruppen vor dem Spiel zu verhindern.
An der Operation waren Kräfte der Bundespolizeidirektionen Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf beteiligt. Im Fokus stand die Überwachung der Anreisewegen sowie der Hauptbahnhöfe in Hannover und Wolfsburg. Rund 600 Fans des VfL Wolfsburg und 975 Anhänger von Borussia Mönchengladbach reisten mit planmäßigen Zügen an.
Während der Ankunftsphase gab es lediglich einen kleineren Vorfall: Graffiti am Hannover Hauptbahnhof. Ansonsten verlief der Einsatz unter der Aufsicht der Bundespolizei ohne Störungen. Nach dem Spiel kehrten die Fans mit regulären Zügen vom Wolfsburg Hauptbahnhof zurück – auch hier wurden keine Zwischenfälle gemeldet.
Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, lobte im Nachgang das Engagement aller beteiligten Beamten. Zudem dankte er dem Polizeikommissariat Wolfsburg/Helmstedt für die gute Zusammenarbeit während des Einsatzes.
Die verstärkte Polizeipräsenz sorgte für einen reibungslosen Ablauf vor und nach dem Spiel. Abgesehen von einem einzelnen Fall von Vandalismus kam es zu keinen größeren Vorfällen. Die abgestimmte Zusammenarbeit zwischen den Bundespolizeidienststellen und der örtlichen Polizei gewährleistete während der gesamten Veranstaltung Ruhe und Ordnung.






