07 April 2026, 22:35

Druckfehler in Briefwahlunterlagen gefährdet 8.000 Stimmen beim Bürgerentscheid

Alter Dokument mit zwei Stempeln, ähnlich einer Wahlurne mit handgeschriebener Text.

Druckfehler in Briefwahlunterlagen gefährdet 8.000 Stimmen beim Bürgerentscheid

Druckfehler in Unterlagen für Briefwahl bei bevorstehendem Bürgerentscheid

Ein Druckfehler ist in den Unterlagen für die Briefwahl zu einem anstehenden Bürgerentscheid aufgetaucht. Betroffen sind etwa 8.000 Wählerinnen und Wähler, die ihre Dokumente bis zum 4. Februar 2026 angefordert haben. Behörden bestätigten, dass lediglich der gelbe Stimmzettelumschlag fehlerhafte Anweisungen enthält.

Das Problem findet sich auf der Vorderseite des gelben Stimmzettelumschlags: Dort wird irrtümlich angegeben, das Dokument in den gelben Rückumschlag zu legen. Richtig ist jedoch, den roten Rückumschlag zu verwenden. Auf der Rückseite des Umschlags sind die Anweisungen dagegen korrekt wiedergegeben.

Wählerinnen und Wähler, die ihre Briefwahlunterlagen ab dem 5. Februar 2026 beantragt haben, erhalten bereits berichtigte Versionen. Wer fehlerhafte Unterlagen erhalten hat, erhält eine Benachrichtigung mit der korrekten Vorgehensweise. Die Unterlagen für die Landtagswahl sind von diesem Problem nicht betroffen.

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Die Behörden rufen alle Briefwählerinnen und Briefwähler dazu auf, ihre Unterlagen vor der Stimmabgabe sorgfältig zu prüfen. Bei Unsicherheiten kann man sich an das Wahlbüro wenden. Eine Korrekturmitteilung wird an alle betroffenen Wähler verschickt. Wichtig ist, dass der Stimmzettelumschlag in den roten, nicht in den gelben Umschlag kommt. Die Behörden betonen, dass der Fehler die Gültigkeit der Stimme nicht beeinträchtigt, sofern das richtige Verfahren befolgt wird.

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