08 June 2026, 20:29

Ex-Präsidialberaterin Damían Peralta kämpft um Morena-Nominierung in Guerrero

Estela Damían: "Ich bin nicht die Präsidentschaftskandidatin für Guerrero"

Ex-Präsidialberaterin Damían Peralta kämpft um Morena-Nominierung in Guerrero

Esthela Damían Peralta, einstige juristische Beraterin der mexikanischen Präsidentschaft, bewirbt sich nun um die Nominierung der Partei Morena für die Gouverneurswahlen im Bundesstaat Guerrero. Offener als viele andere hat sie sich zum internen Auswahlverfahren geäußert und betont, der Prozess verlaufe fair und transparent – noch vor den anstehenden Landeswahlen.

Damían Peralta wies Vorwürfe zurück, Präsidentin Claudia Sheinbaum begünstige ihre Kandidatur. Sie bestehe darauf, dass keine Vorentscheidung getroffen worden sei und die „Würfel nicht gezinkt“ seien. Stattdessen verpflichtete sie sich, das Ergebnis der parteiinternen Umfragen zu respektieren, die über die Nominierung entscheiden werden.

Ihr Wahlkampf steht im Zeichen der Einheit innerhalb Morenas. Kürzlich traf sie sich mit den Mitbewerbern Félix Salgado Macedonio und Beatriz Mojica und bezeichnete die Gespräche als kollegial und respektvoll. Unabhängig vom Ausgang versprach sie, den schließlich nominierten Kandidaten oder die Kandidatin zu unterstützen – ihr Engagement hänge nicht vom Geschlecht ab.

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Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich Damían Peralta überzeugt von den Siegchancen Morenas. Guerrero sei „fest in rot“, also unerschütterlich der Partei verbunden, was ihrer Meinung nach den Wahlsieg bei den bevorstehenden Landeswahlen sichern werde.

Der Nominierungsprozess geht unter dem Vorzeichen von Fairness und innerparteilicher Geschlossenheit weiter. Sollte sie ausgewählt werden, würde Damían Peralta mit dem Rückhalt eines Bundesstaats in den Wahlkampf ziehen, den sie als fest in der Hand Morenas beschreibt. Die endgültige Entscheidung liegt nun bei den Ergebnissen der internen Umfragen.

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