07 April 2026, 18:08

Inflation in Berlin und Brandenburg: Lebensmittel billiger, Energie teurer als je zuvor

Schwarz-weiß-Foto eines belebten Berliner Marktes mit Menschen, Gemüsekarren und Gebäuden im Hintergrund.

Inflation in Berlin und Brandenburg: Lebensmittel billiger, Energie teurer als je zuvor

Die Inflationsraten in Berlin und Brandenburg zeigten zu Beginn des Jahres 2026 gegensätzliche Entwicklungen. Während die Preise insgesamt nur moderat stiegen, sanken die Kosten für bestimmte Lebensmittel deutlich. Die Ausgaben für Energie hingegen kletterten in beiden Regionen weiter nach oben.

Im Februar 2026 lag die Inflationsrate in Berlin unter 2 %. Bis März waren die Verbraucherpreise in der Hauptstadt im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 % gestiegen. Die Energiekosten in der Stadt erhöhten sich im selben Zeitraum um 6,7 %.

Bei den Lebensmittelpreisen zeigte sich ein anderes Bild: Butter war in Berlin im März 2026 um 22,9 % günstiger als im März 2025, während die Preise für Quark um 21,0 % fielen. In Brandenburg fielen die Preise noch stärker: Butter verbilligte sich um 26,3 %, Quark sogar um 28,3 %.

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In Brandenburg erreichte die Inflationsrate im Februar 2026 genau 2 %. Einen Monat später lagen die Verbraucherpreise dort um 2,8 % höher als im Vorjahr. Die Energiekosten im Land stiegen um 8,5 % und überstiegen damit den Anstieg in Berlin. Die aktuellen Zahlen zeigen ein gemischtes Bild für die Haushalte in der Region. Grundnahrungsmittel wie Butter und Quark sind deutlich günstiger geworden, doch die Energiekosten steigen weiter. In beiden Gebieten bewegte sich die Inflation zu Beginn des Jahres 2026 nahe an oder knapp unter der 2 %-Marke.

Quelle