23 April 2026, 02:07

Martin Rump will am Nürburgring an vergangene Erfolge anknüpfen

Ein Nissan GT-R Nismo GT3-Rennwagen auf der Nürburgring 24 Stunden-Strecke, mit grünem Gras auf beiden Seiten der Strecke.

Martin Rump will am Nürburgring an vergangene Erfolge anknüpfen

Martin Rump kehrt am 16. und 17. Mai ans Steuer eines Porsche 911 der GT3-Klasse beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zurück. Der estnische Fahrer hinterließ im vergangenen Jahr einen starken Eindruck, als er bei seinem Debüt bei dem anspruchsvollen Langstreckenrennen auf Anhieb den zweiten Platz in der Pro-Am-Kategorie erreichte.

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Rumps erstes Antreten beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring datiert auf das Jahr 2023, als er sich einen Porsche 911 GT3 R mit seinem Teamkollegen Ben Bünnagel teilte. Das Duo startete von Platz vier in seiner Klasse und Platz 13 insgesamt. Im Verlauf des 24-Stunden-Rennens kämpften sie sich bis auf den elften Rang in der Gesamtwertung vor.

Noch bemerkenswerter war ihre Leistung in der Pro-Am-Klasse: Rump und Bünnagel überquerten die Ziellinie als Zweite – noch vor prominenten Konkurrenten, darunter der Formel-1-Star Max Verstappen. Dieses Ergebnis folgte auf Rumps früheren Erfolg in der europäischen 24H-Series-Langstreckenmeisterschaft, wo er bereits einen Klassensieg in Spa-Francorchamps eingefahren hatte.

Nun steht für Rump die nächste Herausforderung auf dem berühmten Nürburgring-Nordschleife an. Er wird erneut in einem Porsche der GT3-Klasse antreten und daran anknüpfen wollen, was er im Vorjahr bei einem der härtesten Motorsport-Events der Welt erreicht hat.

Das bevorstehende Rennen markiert Rumps zweiten Anlauf beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Seine Erfahrung mit dem Porsche 911 GT3 R und der Podestplatz in der Pro-Am-Klasse deuten darauf hin, dass er zu den Fahrern gehören wird, die man im Auge behalten sollte. Das Rennen wird sowohl seine Konstanz als auch seine Geschwindigkeit gegen ein starkes internationales Teilnehmerfeld auf die Probe stellen.

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