16 April 2026, 16:07

Neuer Feuchtigkeitsschaden verzögert Arnsberger Rathaus-Sanierung erneut

Großes Gebäude im Bau in einer Stadt mit Glasfenstern, Metallrahmen, einer Treppe, einem Zaun, einem Schild, Pfosten, einem Straßenpfosten, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Neuer Feuchtigkeitsschaden verzögert Arnsberger Rathaus-Sanierung erneut

Rathaus-Sanierung in Arnsberg erleidet nächsten Rückschlag nach erneutem Feuchtigkeitsschaden

Bei der Restaurierung des Arnsberger Rathauses gibt es erneut Verzögerungen: Ein zweiter Fall von Feuchtigkeitsschaden wurde entdeckt. Diesmal betrifft das Problem brandhemmenden und wärmedämmenden Putz im Kellerbereich – bereits der zweite derartige Vorfall im Gebäude. Der erste Schaden war zuvor im Hochhausbereich festgestellt worden und hatte den Sanierungszeitplan bereits in Verzug gebracht.

Die Ursachen des neuen Schadens werden derzeit untersucht, während gleichzeitig ein Sanierungskonzept erarbeitet wird. Die Stadt erwartet in den kommenden Wochen detaillierte Gutachten, die Aufschluss darüber geben sollen, wie sich die Feuchtigkeitsprobleme auf den Gesamtfahrplan auswirken. Die Kosten für die Instandsetzung werden von den verantwortlichen Parteien getragen.

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Die Innenraumsanierung des Rathauses zählt zu den letzten Abschnitten des umfangreichen Restaurierungsprojekts. Wann die städtischen Ämter jedoch einziehen können, hängt nun vom Ausmaß der Schäden und der Geschwindigkeit der Reparaturarbeiten ab.

Die neu entdeckten Schäden zwingen die Verantwortlichen zu einer Neubewertung des Zeitplans. Solange das volle Ausmaß der Probleme nicht geklärt ist, steht ein konkreter Termin für die Rückkehr der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch aus.

In den nächsten Wochen werden der Stadt detaillierte Untersuchungsergebnisse zum Feuchtigkeitsschaden vorliegen. Diese werden über die weiteren Schritte bei der Instandsetzung und den angepassten Zeitrahmen für die Wiedereröffnung entscheiden. Bis dahin bleibt die Rückkehr der kommunalen Dienststellen ausgesetzt.

Quelle