Russin beim Drogenschmuggel mit 127 Gramm Betäubungsmitteln am Grenzübergang erwischt
Greta WolfRussin beim Drogenschmuggel mit 127 Gramm Betäubungsmitteln am Grenzübergang erwischt
Eine russische Staatsbürgerin wurde beim Versuch festgenommen, Medikamente mit narkotischen Wirkstoffen aus China nach Russland zu schmuggeln. Zollbeamte entdeckten die Drogen in ihrem aufgegebenen Gepäck am internationalen Grenzübergang Pogranitschny verborgen.
Die Beschlagnahmung erfolgte, nachdem die Frau die Ware bei ihrer Ankunft nicht deklariert hatte.
Die Frau war mit drei Pappkartons in ihrem aufgegebenen Gepäck am Fahrzeug-Grenzübergang Pogranitschny eingetroffen. Bei einer Durchsuchung wurden 132 Folienbeutel mit einem pulverförmigen Stoff gefunden, die insgesamt 127 Gramm wogen. Die Drogen waren in den Kartons versteckt.
Die Frau reichte keine Zollerklärung für Reisende ein und versäumte es, Waren anzugeben, die einer verpflichtenden schriftlichen Deklaration unterliegen. Die Substanzen durften nicht nach Russland eingeführt werden.
Beamte der Drogenfahndung der Zollbehörde Ussuri nahmen sie vor Ort fest. Der Fall wurde anschließend an die Ermittlungsabteilung der Linearen Direktion des russischen Innenministeriums am Bahnhof Ussuriysk übergeben.
Die Behörden erhoben Anklage nach Teil 2, Artikel 229.1 (c) des russischen Strafgesetzbuchs. Der Vorwurf bezieht sich auf den illegalen Handel mit Betäubungsmitteln über die Zollgrenze der Eurasischen Wirtschaftsunion.
Der Frau drohen nun rechtliche Konsequenzen wegen des versuchten Schmuggels kontrollierter Substanzen nach Russland. Die Ermittlungen werden die weiteren Schritte im Fall bestimmen. Die Zollbehörden haben die Beschlagnahmung der Drogen bestätigt.






