Satori-Cup in Samara: Russlands Kyokushin-Elite kämpft um Medaillen und Ehre
Amelie KrügerSatori-Cup in Samara: Russlands Kyokushin-Elite kämpft um Medaillen und Ehre
Satori-Cup: Großes russisches Kyokushin-Karate-Turnier in Samara zu Ende gegangen
In Samara ist der Satori-Cup, eines der bedeutendsten gesamt russischen Kyokushin-Karate-Turniere, zu Ende gegangen. Fast 800 Sportlerinnen und Sportler aus 24 Regionen traten in verschiedenen Altersgruppen und Disziplinen gegeneinander an.
Das Turnier umfasste zwei Hauptwettbewerbe: Kata (Formlauf) und Kumite (Kampf). Teilgenommen haben Kinder ab 10–11 Jahren bis hin zu Erwachsenen, unterteilt in Jungen, Mädchen, Jugendliche (12–13 und 14–15 Jahre), Junioren (16–17 Jahre) sowie Senioren bei den Männern und Frauen.
Besonders erfolgreich war die Mannschaft aus der Region Chabarowsk, die insgesamt fünf Medaillen errang. Sergej Slobin holte Gold in der Gewichtsklasse bis 50 kg (Jungen, 14–15 Jahre), während Dmitri Kibirow den ersten Platz in der 55-kg-Klasse (Jungen, 12–13 Jahre) belegte.
Lija Kototschkowa sicherte sich gleich zwei Podestplatzierungen: Silber in der 35-kg-Klasse (Mädchen, 10–11 Jahre) sowie Bronze im Kata-Wettbewerb. Waleria Schischkina steuerte ein weiteres Silber für das Team in der 40-kg-Klasse (Mädchen, 14–15 Jahre) bei.
Am Ende verließ die Delegation aus Chabarowsk das Turnier mit zwei Gold-, zwei Silber- und einer Bronzemedaille. Über die Leistungen berichtete die lokale Nachrichtenseite "Chabarowsker Kraut heute". Das Event zeigte einmal mehr das wachsende Talent in Russlands Karate-Szene.






