27 April 2026, 12:47

Schweiz startet OSCE-Vorsitz 2026 mit Antisemitismus-Konferenz in St. Gallen

Plakat für die Coalition Nationale, eine nicht-gewaltsame Kriseninitiative, mit Menschen, die einen Hammer und eine Sichel halten, und Text mit organisatorischen Informationen.

Schweiz startet OSCE-Vorsitz 2026 mit Antisemitismus-Konferenz in St. Gallen

Die Schweiz hat mit einer zweitägigen Konferenz in St. Gallen ihre erste große Veranstaltung als OSCE-Vorsitz 2026 eröffnet. Bundesrat Ignazio Cassis eröffnete die Tagung am Montag offiziell und läutete damit den Start von fünf geplanten internationalen Treffen unter Schweizer Führung ein. Bei dem Event kommen Vertreterinnen und Vertreter sowie Expertinnen und Experten zusammen, um drängende Themen wie Antisemitismus und Diskriminierung zu behandeln.

Die Konferenz begann mit einer Ansprache von Cassis an die Teilnehmenden in St. Gallen, die den Ton für die folgenden Diskussionen setzte. In den nächsten beiden Tagen werden sich die Beteiligten auf präventive Strategien und die Rolle des Sports bei der Bekämpfung von Hass und Vorurteilen konzentrieren. Ein zentraler Schwerpunkt der Agenda ist die Bekämpfung von Antisemitismus.

Im Laufe des Tages wird Cassis gemeinsam mit Sabine Monauni, Sepp Schellhorn und Laura Bucher eine Medieninformation geben. Dabei werden voraussichtlich die Prioritäten der Schweiz während ihres OSCE-Vorsitzes dargelegt. Dieses Treffen ist das erste von fünf solchen Veranstaltungen, die 2026 in verschiedenen Regionen des Landes stattfinden sollen.

Die Konferenz in St. Gallen markiert den Auftakt der Schweizer OSCE-Führungsaktivitäten. Die Verantwortlichen nutzen die Plattform, um den Dialog über Diskriminierung und die Prävention von Hass zu fördern. Weitere Konferenzen werden im Rahmen des einjährigen Vorsitzes folgen.

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