USA ziehen 3.000 Soldaten aus der Karibik ab – strategische Neuausrichtung der Streitkräfte
Greta WolfUSA ziehen 3.000 Soldaten aus der Karibik ab – strategische Neuausrichtung der Streitkräfte
Die US-Streitkräfte haben damit begonnen, ihre Präsenz in der Karibik zu verringern und die Truppenzahl um etwa 3.000 Soldaten zu reduzieren. Trotz früherer Zusagen der Regierung unter Trump wurde auch die Flotte seit dem Sommer schrittweise abgezogen.
Zwei amphibische Transportschiffe, die USS Iwo Jima und die USS San Antonio, wurden in Gewässer nördlich von Kuba verlegt. Dies ist Teil eines umfassenderen Truppenabzugs in der Region. Nach Angaben von Beamten wird erwartet, dass mindestens eines der Schiffe in den kommenden Wochen nach Norfolk, Virginia, zurückkehrt.
Durch die Verringerung der Truppenstärke verbleiben noch etwa 12.000 Soldaten in der Karibik. Die Veränderung stellt eine spürbare Reduzierung gegenüber früheren Stärkelevels dar und spiegelt eine Neuausrichtung der militärischen Prioritäten wider.
Mit weniger Schiffen und Soldaten ist die US-Präsenz in der Karibik nun geringer. Die Umstationierung folgt auf Monate des schrittweisen Abzugs und verändert die Sicherheitsarchitektur der Region. Vorerst bleiben etwa 12.000 Angehörige der Streitkräfte in der Region stationiert.






