Volksbank im Rheinland startet mit Fusion und Wachstum in neue Ära
Die Volksbank im Rheinland startet in eine neue Phase ihrer Unternehmensgeschichte. Mit einer soliden finanziellen Basis und einem erweiterten Führungsteam setzt die Bank auf Wachstum und Stabilität nach ihrer jüngsten Fusion.
Die Umstrukturierung des Aufsichtsrats sowie die Verabschiedung langjähriger Mitglieder markieren dabei einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der Genossenschaftsbank. Ein zentraler Meilenstein war die abgeschlossene Fusion mit der VR-Bank Region Aachen. Durch diesen Zusammenschluss stieg das verwaltete Kundenvolumen auf über 6 Milliarden Euro an. Gleichzeitig erreichte die Bank im Jahr 2025 eine Bilanzsumme von fast 2,79 Milliarden Euro, während die Mitgliederzahl mit rund 28.500 Personen stabil blieb.
Im Rahmen der Neuausrichtung wird der Aufsichtsrat umstrukturiert, um den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden und die gewachsene Dimension der Bank abzubilden. Gleichzeitig verabschiedet sich die Institution von vier langjährigen Mitgliedern: Fred Hendricks, Karl Peter Kürten, Philipp Mansour und Heinz Theißen scheiden aus ihren Ämtern aus.
Für ihr Engagement wurden Fred Hendricks, Karl Peter Kürten und Heinz Theißen mit der Goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands ausgezeichnet. Hendricks, der bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrats, erhielt zudem die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands als besondere Anerkennung seiner Verdienste. Mit der Neuaufstellung des Führungsteams und der gestärkten finanziellen Position ist die Volksbank im Rheinland gut für die Zukunft gerüstet. Die Fusion und die damit verbundene Expansion unterstreichen die wachsende Bedeutung der Bank in der Region, während die Ehrungen langjähriger Mitglieder die Verbundenheit mit der genossenschaftlichen Tradition betonen.






