VOR Tour der Hoffnung 2023: Engers setzt auf Solidarität für krebskranke Familien
Amelie KrügerVOR Tour der Hoffnung 2023: Engers setzt auf Solidarität für krebskranke Familien
Die VOR Tour der Hoffnung kehrt am 26. Juli 2023 nach Schloss Engers zurück. Die jährliche Veranstaltung hat in 28 Auflagen bereits entscheidende Mittel für krebskranke Kinder und Familien in Not gesammelt. In diesem Jahr wollen lokale Verantwortliche und Organisatoren den Aufenthalt besonders unvergesslich gestalten.
Die Vorbereitungen für den Engerser Abschnitt der Tour begannen mit einem Treffen zwischen Stadtvertretern und Vertretern der VOR Tour. Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und der stellvertretende Bürgermeister Ralf Seemann trafen sich mit dem Vorsitzenden Bernhard Sommer, seinem Stellvertreter Hans-Josef Bracht und dem Ehrenvorsitzenden Jürgen Grünwald. Einig äußerte sich später begeistert und bezeichnete die Rückkehr der Tour als ein starkes Zeichen der Gemeinschaftssolidarität.
An den Gesprächen beteiligten sich auch die lokalen Organisatoren Martin Hahn, Volker Gelhard und Klaus-Peter Fries. Gemeinsam überlegten sie, wie während des dreitägigen Radsport-Events die Spendenaktionen noch erfolgreicher gestaltet werden können. Zwar steht die Radtour selbst im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, doch monatelange kleinere Kampagnen an den einzelnen Stationen tragen maßgeblich zum Gesamtergebnis bei.
Im Laufe der Jahre hat die VOR Tour der Hoffnung Hunderttausende Euro gesammelt. Das Geld kommt direkt krebskranken Kindern und Familien in akuten Notsituationen zugute. Beim diesjährigen Halt in Engers soll noch mehr erreicht werden.
Auch 2023 wird die Tour wieder auf das Engagement vor Ort setzen, um ihre Wirkung zu maximieren. Mit der Zusammenarbeit von Stadtvertretern und Organisatoren wird Schloss Engers eine zentrale Rolle für den Spendenerfolg der Veranstaltung spielen. Der Stopp im Juli markiert einen weiteren Schritt in der langen Tradition der Tour, benachteiligten Kindern zu helfen.






