160 Freiwillige kämpfen in Dietzenbach gegen die Vermüllung der Stadt
Amelie Weber160 Freiwillige kämpfen in Dietzenbach gegen die Vermüllung der Stadt
Über 160 Freiwillige räumten in Dietzenbach auf
Am vergangenen Wochenende versammelten sich mehr als 160 Freiwillige in Dietzenbach zu einer stadtweiten Aufräumaktion. Ziel der Initiative war es, Abfall von Straßen, Parks und Grünflächen im gesamten Stadtgebiet zu beseitigen. Die Organisatoren feierten die Ergebnisse anschließend bei einer Abschlussveranstaltung in der Max-Planck-Straße.
An der Kampagne beteiligten sich Anwohner, Kindertagesstätten und Tagesmütter, die gemeinsam gegen Vermüllung vorgingen. Fünf städtische Kitas sowie die Gruppe AWO Tageszwerge führten bereits im Vorfeld der Hauptaktion eigene Aufräumarbeiten durch. Dabei säuberten sie Innenstadtbereiche, Außenbezirke, Wiesen und Wege.
Die Helfer sammelten insgesamt rund 32 Kubikmeter Müll – darunter Zigarettenstummel, Plastikfolien, alte Schuhe und Sperrmüll. Das Ausmaß der Aktion unterstrich sowohl das Problem der Vermüllung als auch den Willen der Gemeinschaft, dagegen vorzugehen.
Bei der Abschlussveranstaltung bedankte sich Bürgermeister Dr. Dieter Lang bei allen Teilnehmern für ihr Engagement. Betriebsleiter Guido Schick lobte den gemeinsamen Einsatz und bezeichnete ihn als Schritt hin zu einer saubereren und stärkeren Stadt. Projektleiterin Elke Guth betonte, dass anhaltende Sensibilisierung und Teamarbeit entscheidend seien, um die Fortschritte zu sichern.
Durch die Aktion wurde eine beträchtliche Menge Abfall aus dem öffentlichen Raum entfernt. Lokale Verantwortliche und Organisatoren riefen dazu auf, sich auch künftig an ähnlichen Initiativen zu beteiligen. Die Veranstaltung zeigte, wie koordiniertes Handeln sichtbare Verbesserungen in urbanen Räumen bewirken kann.






