Astana setzt auf Kreativwirtschaft: Ministerium und AU HUB planen nachhaltige Förderung
Amelie WeberAstana setzt auf Kreativwirtschaft: Ministerium und AU HUB planen nachhaltige Förderung
In Astana hat ein bedeutendes Treffen zwischen dem kasachischen Ministerium für Kultur und Information und lokalen Kreativen stattgefunden. Im AU HUB, einem privaten Kreativzentrum, wurden Maßnahmen zur Stärkung der kasachischen Kreativwirtschaft und zur Unterstützung von Künstlern, Unternehmern sowie regionalen Projekten erörtert. Die Zusammenarbeit soll langfristig die Branche nachhaltig fördern und neue Perspektiven eröffnen. Das AU HUB, eine Plattform für Kreative, junge Fachkräfte, von Frauen geführte Unternehmen, NGOs und künstlerische Teams, diente als Veranstaltungsort. Hier wurden lokale Marken, handgefertigte Produkte, soziale Initiativen und Medienprojekte vorgestellt. Im Mittelpunkt standen Diskussionen über die Vermarktung kreativer Arbeiten, die Verbesserung der Infrastruktur für Künstler sowie die Förderung lokaler Marken durch moderne Medien.
Ein zentrales Ziel des Treffens war der Aufbau einer Plattform, auf der Kreative ihre Projekte präsentieren, Kontakte zu Partnern knüpfen und neue Märkte erschließen können. Besonders hervorgehoben wurde das Zentrum für Fraueninitiativen, das Unternehmerinnen gezielt unterstützt. Beide Seiten vereinbarten eine weitere Zusammenarbeit bei künftigen Vorhaben für den Kreativsektor.
Die geplanten Projekte konzentrieren sich auf die Erweiterung von Chancen für Künstler, die Verbesserung der regionalen Förderung und die Entwicklung des Marktes für lokale Marken. Die Kooperation zwischen dem Ministerium und dem AU HUB soll die kasachische Kreativbranche langfristig stärken und nachhaltige Strukturen schaffen. Die Ergebnisse des Treffens zeigen, dass sowohl das Ministerium als auch das AU HUB konkrete Schritte unternehmen, um die Kreativwirtschaft Kasachstans zu fördern. Durch die vereinbarte Zusammenarbeit und die geplanten Projekte könnten Künstler, Unternehmer und regionale Initiativen in Zukunft bessere Rahmenbedingungen vorfinden und ihre Arbeiten erfolgreicher vermarkten.
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