Betrüger täuschen zwei Frauen in Sachsen mit falschen Bankmitarbeitern um 45.000 Euro
Amelie KrügerZwei Frauen verlieren Zehntausende Euro bei Betrug - Betrüger täuschen zwei Frauen in Sachsen mit falschen Bankmitarbeitern um 45.000 Euro
Zwei Frauen in Deutschland sind von Betrügern, die sich als Bankmitarbeiter ausgaben, um fast 45.000 Euro erleichtert worden. Die Betrugsfälle ereigneten sich in Zwickau und im Vogtlandkreis, wo die Opfer dazu gebracht wurden, Geld auf gefälschte Konten zu überweisen. Die Polizei bestätigte, dass im vergangenen Jahr in Sachsen keine ähnlichen Vorfälle gemeldet wurden.
In Zwickau erhielt eine Frau einen Anruf von einer Person, die vorgab, zum Sicherheitsteam ihrer Bank zu gehören. Der Betrüger überzeugte sie davon, dass ihr Konto gefährdet sei, und wies sie an, ihr Geld zur Sicherheit auf ein Treuhandkonto zu transferieren. Sie folgte den Anweisungen und verlor dabei fast 27.000 Euro.
Ein weiterer Vorfall spielte sich im Vogtlandkreis ab, wo eine andere Frau von Betrügern kontaktiert wurde. Diese behaupteten fälschlicherweise, ihre persönlichen Daten seien kompromittiert worden, und drängten sie, mehrere Überweisungen zu autorisieren. Da sie den Anruf für echt hielt, genehmigte sie Zahlungen in Höhe von insgesamt 18.000 Euro.
Die Behörden bestätigten inzwischen, dass in Sachsen im letzten Jahr keine weiteren Fälle dieser Art von Bankbetrug aufgetreten sind.
Die beiden Opfer wurden von Betrügern, die sich als Bankangestellte ausgaben, getäuscht und erlitten dadurch gemeinsame Verluste von fast 45.000 Euro. Die Polizei ermittelt in den Fällen, betont jedoch, dass solche Betrugsversuche in der Region selten bleiben. Die Bevölkerung wird aufgefordert, unerwartete Bankmitteilungen direkt bei ihrem Kreditinstitut zu überprüfen.






