Betrunkener Audi-Fahrer verursacht Massenkarambolage auf der A19

Betrunkener Audi-Fahrer verursacht Massenkarambolage auf der A19
Schwerer Alleinunfall mit Audi auf der A19 sorgt für massive Behinderungen
Ein schwerer Alleinunfall mit einem Audi hat am Montag auf der Autobahn A19 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Der Vorfall, bei dem ein stark alkoholisierter Fahrer beteiligt war, führte in Richtung Berlin zur vollständigen Sperrung der Fahrbahn nahe der Anschlussstelle Kavelstorf. Rettungskräfte waren stundenlang im Einsatz, um die Unfallstelle zu räumen und die umfangreichen Schäden zu beheben.
Der 26-jährige Mann war mit seinem Audi unterwegs, als er nach links von der Fahrbahn abkam. Sein Wagen prallte gegen die Mittelleitplanke zwischen den Anschlussstellen Kavelstorf und Güstrow. Durch den Aufprall wurden 18 Abschnitte der Schutzplanke auf einer Länge von 70 Metern zerstört.
Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus Güstrow gebracht. Die Polizei bestätigte später einen Blutalkoholwert von 1,87 Promille. Sein Auto musste abgeschleppt werden, da es nicht mehr fahrbereit war. Über etwa 100 Meter der Fahrbahn verteilten sich auslaufende Betriebsstoffe, was eine zusätzliche Gefahr darstellte. Die Firma Spezialreinigung Nord GmbH wurde hinzugezogen, um die kontaminierte Fläche zu reinigen. Zudem wurde eine Geschwindigkeitsbegrenzung durch eine Engstelle eingerichtet, um die Unfallstelle während der Bergungs- und Reparaturarbeiten abzusichern. Die Behörden schätzen den Gesamt-Schaden durch den Unfall auf über 25.000 Euro.
Die A19 blieb an der Anschlussstelle Kavelstorf für mehrere Stunden komplett gesperrt. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten und der Reparatur der Leitplanke konnte die Autobahn wieder freigegeben werden. Gegen den Fahrer laufen nun weitere Ermittlungen zu den Umständen des Unfalls.

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