Bischöfin Fehrs feiert Weihnachten zwischen Obdachlosen und festlichen Gottesdiensten in Lübeck und Hamburg

Bishop Fehrs Celebrates Christmas with the Homeless - Bischöfin Fehrs feiert Weihnachten zwischen Obdachlosen und festlichen Gottesdiensten in Lübeck und Hamburg
Bischöfin Kirsten Fehrs verbrachte ihr 15. Weihnachten mit obdachlosen Menschen in Hamburg, bevor sie in ihren Diözesen die festlichen Gottesdienste leitete. Die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) besuchte eine Tagesaufnahmeeinrichtung, verteilte Geschenke und sang mit den Anwesenden Weihnachtslieder. Auf ihrem Programm standen zudem die Christmette in der Hauptkirche St. Michaelis sowie ein Gottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag im Lübecker Dom.
Am Heiligabend kam Fehrs in einer Hamburger Tagesstätte für Obdachlose zusammen mit Betroffenen zusammen. Sie las die Weihnachtsgeschichte vor und überreichte kleine Präsente – eine Tradition, die sie nun bereits zum 15. Mal fortsetzt. Gemeinsam sang die Gruppe Weihnachtslieder, wobei die Bischöfin kräftig mit einstimmte und dafür warmen Applaus erhielt.
Später in der Nacht leitete sie die Christmette in der Hamburger St. Michaelis-Kirche. Am nächsten Tag reiste Fehrs weiter zum Lübecker Dom, um dort einen weiteren festlichen Gottesdienst zu halten. Als Bischöfin steht sie sowohl der Hamburger als auch der Lübecker Diözese vor und verbindet diese pastoralen Aufgaben mit ihrer Rolle als Ratsvorsitzende der EKD.
Fehrs’ Weihnachtsprogramm umfasste sowohl die direkte Begegnung mit obdachlosen Menschen als auch hochkarätige Gottesdienste. Ihre langjährige Tradition, Zufluchtsstätten zu besuchen, steht im Kontrast zu ihren Führungsverantwortungen in zwei großen Diözesen. Ihr Zeitplan in den Feiertagen spiegelte dabei sowohl persönliches Engagement als auch offizielle Pflichten wider.

Evangelische Kirchen starten unabhängige Hilfe für Missbrauchsopfer in Bielefeld
Vertrauen zurückgewinnen: Wer nach Missbrauch keine kirchliche Hilfe sucht, findet in Bielefeld nun neutrale Unterstützung. Ein wichtiger Schritt für Betroffene.

Brandenburg setzt auf freiwillige **Fusionen** statt Zwangsreformen in Kommunen
Kleine Gemeinden kämpfen mit Personalknappheit – doch statt Zwang setzt Brandenburg auf Eigeninitiative. Kann das Modell der freiwilligen Zusammenarbeit halten?

Silvester-Chaos in Stralsund: 13 Jugendliche im Laderaum eines Sprinters gestoppt
Silvesterpläne geplatzt: Statt Champagner gab’s Polizeikontrolle. Warum 13 Jugendliche im Laderaum eines Sprinters saßen – und was dem Fahrer ohne Führerschein jetzt droht.

Hamburgs Verkehrsbetriebe setzen auf Ausbildung statt Fahrermangel zu riskieren
Fährführer, Lokführer, Busfahrer – Hamburg bildet selbst aus, statt auf Glück zu hoffen. Warum diese Strategie den Nahverkehr stabil hält, während andere an Personalmangel scheitern.
