CDU nominiert Ingo Yazidi als Oberbürgermeister-Kandidat für Peine 2026
Greta WolfCDU nominiert Ingo Yazidi als Oberbürgermeister-Kandidat für Peine 2026
Die CDU in Peine hat Ingo Yazidi als ihren Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 2026 nominiert. Yazidi, der derzeit als Vollstreckungsbeamter im städtischen Ordnungsamt arbeitet, ist tief in der Region verwurzelt und bringt Erfahrung aus dem Rettungsdienst mit. Sein Wahlkampf wird sich auf praktische Lösungen für mehr Sicherheit, Sauberkeit und eine stärkere Innenstadt konzentrieren.
Yazidi wurde in Peine geboren und ist dort aufgewachsen, wo er noch heute lebt. Beruflich sammelte er Erfahrungen im Rettungsdienst, in Führungspositionen bei den Johannitern und als Inhaber eines eigenen Sicherheitsunternehmens. Neben seinem Beruf engagiert er sich ehrenamtlich als Katastrophenhelfer beim Deutschen Roten Kreuz und leitet als Schiedsrichter lokale Fußballspiele.
Die CDU betont seinen praxisnahen Ansatz und sein Engagement für die Stadt. Sein Wahlkampf verspricht einen neuen politischen Stil – mit weniger Bürokratie und mehr Bürgerorientierung. Zu seinen zentralen Zielen gehören die Stärkung der öffentlichen Sicherheit, saubere Straßen, die Belebung der Innenstadt und bezahlbarer Wohnraum. Zudem will er Familien, Vereine und Ehrenamtliche unterstützen und Peine als seine Heimat lebendiger gestalten.
Yazidis Nominierung stellt ihn in einen Wettbewerb mit dem amtierenden Oberbürgermeister Klaus Saemann, der unter anderem den Immobiliendialog 2026 vorangetrieben hat. Die Wahl findet am 13. September 2026 statt und markiert die erste größere politische Weichenstellung seit 2021.
Mit seiner Kandidatur bringt Yazidi eine Mischung aus lokaler Erfahrung und pragmatischer Führung in den Wahlkampf ein. Sollte er gewählt werden, will er spürbare Verbesserungen umsetzen – von sichereren Straßen bis hin zu einer lebendigeren Innenstadt. Die Wahl wird zeigen, ob die Peiner Wähler seine Vision für einen Wandel unterstützen.