23 April 2026, 02:32

Frau aus Amursk wegen 77.000-Rubel-Betrugs an Abholstation angeklagt

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien bezeichnet.

Frau aus Amursk wegen 77.000-Rubel-Betrugs an Abholstation angeklagt

Eine 32-jährige Frau aus Amursk muss sich wegen Betrugs vor Gericht verantworten, nachdem sie Waren im Wert von 77.000 Rubel (rund 850 US-Dollar) gestohlen haben soll. Im Mittelpunkt des Falls stehen Bestellungen, die sie während ihrer Tätigkeit an einer Abholstation eines lokalen Marktplatzes aufgegeben hat.

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Zwischen Januar und August des vergangenen Jahres nutzte die Frau ihr privates Konto, um über die Abholstation, an der sie arbeitete, Waren zu bestellen. Statt die Artikel zu bezahlen, behielt sie sie für sich. Der Gesamtwert der gestohlenen Waren belief sich auf 77.000 Rubel.

Die Behörden haben Anklage wegen Betrugs nach Teil 1 von Artikel 159 des russischen Strafgesetzbuchs erhoben. Der Fall wurde nun an das Stadtgericht Amursk zur Verhandlung überwiesen.

Im Prozess wird geklärt, ob die Frau des Betrugs schuldig ist. Bei einer Verurteilung drohen ihr nach russischem Recht Strafen für den Diebstahl von Waren im Wert von knapp 850 US-Dollar.

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