24 April 2026, 18:30

Gifhorns Haushaltsplan 2026 genehmigt: Millioneninvestitionen ohne Steuererhöhungen

Stadtaufsicht genehmigt Haushalt 2026 der Stadt Gifhorn

Gifhorns Haushaltsplan 2026 genehmigt: Millioneninvestitionen ohne Steuererhöhungen

Die Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn hat den Haushaltsplan der Stadt für das Jahr 2026 ohne Einschränkungen genehmigt. Der Etat, den der Stadtrat am 19. Januar 2026 beschlossen hatte, stieß auf keine Bedenken und kann nun umgesetzt werden. Bürgermeister Matthias Nerlich bestätigte, dass für die Bürgerinnen und Bürger keine Steuererhöhungen mit den neuen finanziellen Regelungen verbunden sein werden.

Dem Haushalt gingen monatelange intensive Beratungen voraus, bei denen jede Ausgabe und jedes Projekt genau geprüft wurde. Nerlich betonte, dass alle Ausgaben sorgfältig abgewogen wurden, bevor die endgültige Zustimmung erteilt wurde. Zu den zentralen Investitionen zählen eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum, umfangreiche Straßenausbauprojekte sowie der Neubau des örtlichen Schießstandes.

Für die Finanzierung dieser Vorhaben und weiterer Investitionsmaßnahmen wird die Stadt rund 39 Millionen Euro aufnehmen. Trotz der Kreditaufnahme versicherte Nerlich, dass die freiwilligen Leistungen der Stadt in vollem Umfang erhalten bleiben. Der Haushalt tritt in vollem rechtlichen Umfang in Kraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet.

Mit der nun erteilten Genehmigung kann die Stadt die Umsetzung ihrer Pläne beginnen. Nerlich hob hervor, dass das grüne Licht der Aufsichtsbehörde das letzte Hindernis vor dem Baubeginn beseitigt habe.

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Der Haushalt 2026 bringt neue Infrastruktur nach Gifhorn – und das ohne Steuererhöhungen. Die Bauarbeiten an der Sporthalle, den Straßen und dem Schießstand können nun wie geplant starten. Die Stadt rechnet damit, dass alle Projekte vorankommen, sobald der Haushalt Anfang Mai rechtlich verbindlich wird.

Quelle