GWW saniert 100 Wohnungen in Kostheim für 20 Millionen Euro und spart 255 Tonnen CO₂ ein
Greta WolfGWW saniert 100 Wohnungen in Kostheim für 20 Millionen Euro und spart 255 Tonnen CO₂ ein
Die Wiesbadener Wohnbaugesellschaft (GWW) hat die dritte Phase ihres umfangreichen Sanierungsprojekts in der Hochheimer Straße im Stadtteil Kostheim abgeschlossen. Die Arbeiten umfassen die Gebäude mit den Hausnummern 40 bis 44 und sind Teil einer 20-Millionen-Euro-Investition, mit der in vier Abschnitten insgesamt 100 Wohnungen modernisiert werden.
In der aktuellen Phase wurden die Häuser auf den KfW-Effizienzhaus-85EE-Standard gebracht, wobei wo möglich Photovoltaikanlagen installiert wurden. Zwölf Wärmepumpen übernehmen künftig die Beheizung der Gebäude, und die Außenanlagen wurden neu gestaltet – darunter ein neuer Spielplatz, der in der nächsten Phase um einen Spielturm erweitert werden soll.
Durch den Ausbau von sechs zusätzlichen Wohneinheiten in den Dachgeschossen entstehen mehr als 6.000 Quadratmeter neuer Wohnfläche. Die Sanierung trägt zudem dazu bei, den jährlichen CO₂-Ausstoß um 255 Tonnen zu reduzieren und unterstützt so die Klimaziele der Stadt.
Dr. Patricia Becher, Wiesbadens Dezernentin für Soziales und Vorsitzende des GWW-Aufsichtsrats, betonte die Bedeutung des Projekts für die Klimaneutralität der Stadt. Nachhaltige Wohnraummodernisierung sei ein zentraler Baustein für die Zukunft Wiesbadens, so Becher.
Die Gesamtinvestitionen für das Vorhaben belaufen sich auf über 20 Millionen Euro. Die Maßnahmen steigern die Energieeffizienz, schaffen zusätzlichen Wohnraum und verbessern die Außenanlagen für die Mieter:innen. Das Projekt steht im Einklang mit den städtischen Bemühungen, Emissionen zu senken und den Wohnungsbestand zu modernisieren.






