04 May 2026, 08:06

Hertha BSC steckt nach 0:1 gegen Magdeburg in der tiefsten Krise der Saison

Schwarzes und weißes Bild einer Gruppe von Männern auf einem Fußballfeld mit einem Stadion im Hintergrund, die nach einem Sieg betrübt aussehen.

Hertha BSC steckt nach 0:1 gegen Magdeburg in der tiefsten Krise der Saison

Hertha BSC kassiert zehnte Saisonniederlage nach 0:1 gegen den 1. FC Magdeburg

Trainer Stefan Leitl kritisierte nach der 0:1-Heimniederlage vor ausverkauftem Haus in der Avnet-Arena die mangelnde Energie seiner Mannschaft. Die Niederlage ist bereits die dritte in den letzten vier Spielen und verlängert eine enttäuschende Serie.

Noch vor Anpfiff hatte Leitl betont, sein Team zeige trotz jüngerer Rückschläge Fortschritte. Doch die Leistung auf dem Platz erzählte eine andere Geschichte: Hertha geriet früh in Rückstand, weil es an Intensität fehlte – zur Frustration der 28.123 Zuschauer.

Personelle Ausfälle verschärften die Situation. Die gesperrten Kennet Eichhorn und Paul Seguin fehlten ebenso wie der erkrankte Stürmer Dawid Kownacki. Luca Schuler, der gegen seinen Ex-Verein spielte, räumte später ein, dass Hertha kaum Torchancen herausgespielt habe. Er entschuldigte sich für die schwache Vorstellung und zeigte Verständnis für die Enttäuschung der Fans.

Nach dem Spiel forderte Leitl eine radikale Wende in den verbleibenden zwei Partien. Hertha bereitet sich nun auf das Heim- und Auswärtsspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth und Arminia Bielefeld vor.

Mit nur noch zwei Spielen bleibt wenig Zeit, um aus einer schwierigen Saison noch etwas zu retten. Die Stimmung ist nach dem nächsten Dämpfer auf einem Tiefpunkt. Die Fans hoffen auf eine stärkere Leistung in den letzten Begegnungen der Saison.

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