Jörg Schmadtke kehrt 2026 als Sport-Geschäftsführer zu **Hannover 96** zurück

Jörg Schmadtke neuer Geschäftsführer bei Hannover 96 - Jörg Schmadtke kehrt 2026 als Sport-Geschäftsführer zu **Hannover 96** zurück
Hannover 96 hat Jörg Schmadtke als neuen Sport-Geschäftsführer verpflichtet. Er löst Marcus Mann ab, der nach viereinhalb Jahren zum FC Red Bull Salzburg wechselt. Für Schmadtke ist es die Rückkehr zum Verein, für den er bereits zwischen 2009 und 2013 tätig war.
Sein neuer Vertrag beginnt am 1. Januar 2026 und läuft bis zum 28. Februar 2029. In dieser Zeit wird er sowohl für die erste Mannschaft als auch für die 96-Akademie verantwortlich sein. Zuletzt arbeitete Schmadtke als Sportdirektor beim FC Liverpool – eine Position, die er bis Februar 2024 innehatte.
Marcus Mann, dessen Vertrag in Hannover ursprünglich bis Sommer 2029 lief, verlässt den Verein nun für den Wechsel nach Salzburg. Während seiner Amtszeit erreichte Hannover in der Bundesliga-Saison 2010/11 den vierten Platz. Martin Kind, aktueller Aufsichtsratsvorsitzender, begrüßte Schmadtkes Verpflichtung. 2025 wird Kind sein Amt niederlegen und zum Ehrenvorsitzenden der Hannover 96 GmbH & Co. KGaA ernannt.
Mit seinem Dreijahresvertrag übernimmt Schmadtke ab Anfang 2026 die sportliche Leitung und bringt dabei Erfahrungen aus seiner Zeit in Hannover und Liverpool mit. Währenddessen endet mit Manns Abschied eine lange Ära, während Kind im kommenden Jahr in eine repräsentative Rolle wechselt.

Evangelische Kirchen starten unabhängige Hilfe für Missbrauchsopfer in Bielefeld
Vertrauen zurückgewinnen: Wer nach Missbrauch keine kirchliche Hilfe sucht, findet in Bielefeld nun neutrale Unterstützung. Ein wichtiger Schritt für Betroffene.

Brandenburg setzt auf freiwillige **Fusionen** statt Zwangsreformen in Kommunen
Kleine Gemeinden kämpfen mit Personalknappheit – doch statt Zwang setzt Brandenburg auf Eigeninitiative. Kann das Modell der freiwilligen Zusammenarbeit halten?

Silvester-Chaos in Stralsund: 13 Jugendliche im Laderaum eines Sprinters gestoppt
Silvesterpläne geplatzt: Statt Champagner gab’s Polizeikontrolle. Warum 13 Jugendliche im Laderaum eines Sprinters saßen – und was dem Fahrer ohne Führerschein jetzt droht.

Hamburgs Verkehrsbetriebe setzen auf Ausbildung statt Fahrermangel zu riskieren
Fährführer, Lokführer, Busfahrer – Hamburg bildet selbst aus, statt auf Glück zu hoffen. Warum diese Strategie den Nahverkehr stabil hält, während andere an Personalmangel scheitern.
