29 March 2026, 00:08

Lollapalooza Brazil: Eskalation zwischen Fans, Chappell Roan und Jude Laws Tochter

Ein dekorativer Fächer mit einem lebendigen Gemälde von tanzenden Menschen vor einem weißen Hintergrund.

Lollapalooza Brazil: Eskalation zwischen Fans, Chappell Roan und Jude Laws Tochter

Eine Reihe von Vorfällen beim Lollapalooza Brazil in São Paulo hat eine Debatte über das Verhalten von Fans und den Schutz von Prominenten ausgelöst. Zwischen dem 21. und 22. März 2026 konfrontierte die Sängerin Chappell Roan Fans vor einem Restaurant, während es in einem nahegelegenen Hotel zu einer separaten Auseinandersetzung mit der elfjährigen Ada Law, der Tochter von Jude Law, kam. Beide Zwischenfälle sorgten für großes Aufsehen.

Der erste Vorfall begann, als Roan eine Gruppe von Fans ansprach, die sie beschuldigte, ihre Grenzen vor einem Restaurant in São Paulo zu missachten. Nachdem diese sie weiterhin verfolgt hatten, filmte sie sie und forderte sie auf, sie in Ruhe zu lassen. Die meisten kamen der Aufforderung nach, doch einer bat um ein Autogramm, was sie ablehnte.

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Unterdessen tauchte ein Video auf, das einen Sicherheitsmitarbeiter namens Pascal Duvier zeigt, wie er Ada Law in einem Hotel zurechtweist. Duvier gab später eine Stellungnahme ab, in der er jede Verbindung zu Roans Team bestritt und erklärte, er habe eigenständig gehandelt, weil er eine Sicherheitsgefährdung wahrgenommen habe. Adas Mutter, Catherine Harding, stellte Roans Behauptung infrage, keine Verantwortung zu tragen, und heizte die Kontroverse weiter an.

Die Vorfälle lösten eine öffentliche Diskussion über das Verhältnis zwischen Fans und Prominenten sowie über Sicherheitsvorkehrungen bei Großveranstaltungen aus. Auch Lionel Richie äußerte sich kritisch – ohne Roan direkt zu nennen – und verurteilte Prominente, die Fans schlecht behandeln.

Die Ereignisse führten zu Forderungen nach klareren Sicherheitsmaßnahmen bei großen Events. Weder Duviers Entschuldigung noch Roans Dementi konnten den Streit vollständig beilegen. Die Debatte über respektvolles Fanverhalten und den Schutz von Künstlern hält weiterhin an.

Quelle