Magadan bringt Bürger und Verwaltung mit neuem Dialogprogramm zusammen
Amelie WeberMagadan bringt Bürger und Verwaltung mit neuem Dialogprogramm zusammen
Magadan startet neue Initiative, um Stadtverwaltung und Bürger enger zusammenzubringen
Mit dem Programm „Magadan – Unser gemeinsames Zuhause“ will die Stadt die Verbindung zwischen Behörden und Einwohnern stärken. Den Auftakt bildete am 8. Juni eine Veranstaltung im Stadtteil Stroitel, bei der Anwohner die Gelegenheit hatten, drängende Themen zu diskutieren, Fachberatung in Anspruch zu nehmen und sogar kostenlose Gesundheitschecks sowie Unterhaltung zu genießen.
Beim ersten Treffen am 8. Juni trafen kommunale Verantwortliche auf Bewohner des Viertels Stroitel. Die Teilnehmer konnten ohne vorherige Anmeldung Fragen zu Wohnraum, Versorgungsleistungen und anderen Anliegen klären. Zudem stimmten sie über Projekte ab, die im Rahmen des bundesweiten Programms „Schaffung einer komfortablen städtischen Umgebung“ modernisiert werden sollen.
Bürgermeisterin Larisa Popikowa nutzte die Gelegenheit, um Einwohner zu ehren, die sich besonders für die Entwicklung der Stadt engagieren. Ein mobiles medizinisches Team bot kostenlose Vorsorgeuntersuchungen an, während kreative Auftritte und interaktive Workshops für eine lebendige Atmosphäre sorgten.
Die Initiative wird mit drei weiteren Veranstaltungen fortgesetzt. Das nächste Treffen findet am 3. Juli um 18:00 Uhr im Dritten Mikrorajon in der Nähe der Ingenieurschule statt. Es folgt am 17. Juli um 18:00 Uhr eine Veranstaltung in Nagajewo vor der Schule Nr. 21. Den Abschluss bildet ein Termin am 31. Juli um 18:00 Uhr im Stadtteil Pionerny beim Gemeindezentrum.
Ziel des Programms „Magadan – Unser gemeinsames Zuhause“ ist es, den Dialog zwischen dem Bürgermeisteramt und der Bevölkerung zu vertiefen. Die Bürger erhalten mehr Möglichkeiten, ihre Anliegen vorzubringen, Dienstleistungen zu nutzen und lokale Projekte mitzugestalten. Die nächste Veranstaltung am 3. Juli bietet erneut die Chance für einen direkten Austausch.






