24 March 2026, 18:05

Martynas Echodas verlässt Alba Berlin und kehrt zu Rytas Vilnius zurück

Eine Frau in einer blauen und weißen Uniform, die einen Basketball auf einem Court dribbelt und ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift "Wake Tech Women's Basketball" trägt sowie blaue Schuhe, vor einer blauen Wand.

Martynas Echodas verlässt Alba Berlin und kehrt zu Rytas Vilnius zurück

Martynas Echodas, ein 2,08 Meter großer Center, kehrt zu seinem ehemaligen Verein Rytas Vilnius zurück, nachdem er sich von Alba Berlin getrennt hat. Beide Seiten einigten sich auf eine vorzeitige Auflösung seines Einjahresvertrags, womit seine Zeit in der deutschen Hauptstadt endet.

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Echodas war vor der aktuellen Saison zu Alba Berlin gewechselt, gab sein Debüt jedoch erst im Dezember – verzögert durch eine Knieverletzung. Während seiner kurzen Zeit beim Verein kam er in 13 Bundesliga-Spielen und sechs internationalen Partien zum Einsatz. Seine Leistungen blieben jedoch begrenzt, da er sich erst allmählich wieder in Topform kämpfte.

Bevor er nach Deutschland wechselte, hatte der litauische Innenspieler bereits zwei Engagements bei Rytas Vilnius absolviert – zunächst von 2017 bis 2021 und erneut von 2022 bis 2024. Seine zweite Amtszeit endete mit einem Höhepunkt: Er trug maßgeblich dazu bei, dass das Team 2024 die litauische Meisterschaft gewann.

Auf internationaler Ebene ist Echodas eine feste Größe für die litauische Nationalmannschaft. Bei der FIBA-Europameisterschaft 2022 bestritt er alle sieben Spiele, erzielte im Schnitt 7,6 Punkte und 5,3 Rebounds in knapp 20 Minuten Einsatzzeit pro Partie und half seinem Team damit zum fünften Platz in Prag. Zudem vertrat er sein Land bereits bei der FIBA-Weltmeisterschaft 2019 und den Olympischen Spielen in Tokio 2020, wo er wertvolle Erfahrung in großen Turnieren sammelte.

Nun kehrt Echodas in die vertraute Umgebung von Vilnius zurück, wo er bereits einen Meistertitel gewann. Sein Abschied von Alba Berlin folgt auf eine von Verletzungen geprägte Saison mit begrenzter Spielzeit. Der Wechsel führt ihn zu einem Verein, mit dem er in der Vergangenheit bereits Erfolge feiern konnte.

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