Messerangriff in häuslichem Streit: Frau nach Straftat in Untersuchungshaft
Lukas FrankeMesserangriff in häuslichem Streit: Frau nach Straftat in Untersuchungshaft
In der Stadt registrierten die Behörden in den vergangenen 24 Stunden 151 Vorfälle und Straftaten. Darunter ereignete sich auf der Proletarskaja-Straße ein Messerangriff, der zur Einleitung eines Strafverfahrens gegen eine 44-jährige Frau führte.
Die Frau soll ihren Lebensgefährten während eines häuslichen Streits erstochen haben. Das Opfer, ein 48-jähriger Mann, stand zum Zeitpunkt der Tat unter Alkoholeinfluss. Nach dem Angriff erhielt er ärztliche Hilfe.
Die Polizei erhob Anklage nach Teil 2, Absatz „v“ des Artikels 115 des russischen Strafgesetzbuchs. Der Frau drohen bis zu zwei Jahre Haft, da sie vorsätzlich leichte Körperverletzung mit einem als Waffe verwendeten Gegenstand begangen haben soll.
Innerhalb desselben Zeitraums nahmen die Beamten neun Personen wegen verschiedener Straftaten fest. Zudem deckten sie weitere kriminelle Aktivitäten auf und stoppten diese; die Ermittlungen dazu laufen noch. Die Untersuchungen zum Messerangriff und den damit zusammenhängenden Fällen dauern an. Der Fall der Frau wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt. Die Behörden befassen sich weiterhin mit den 151 gemeldeten Vorfällen des vergangenen Tages.






