Modi fordert beim G7-Gipfel mehr globales Vertrauen und Sicherheit auf See
Amelie WeberModi fordert beim G7-Gipfel mehr globales Vertrauen und Sicherheit auf See
Indiens Ministerpräsident Narendra Modi nahm am Dienstag am G7-Gipfel teil. Dort beteiligte er sich an der Ausspracherunde zum Thema „Wiederaufbau internationaler Solidarität“.
In seiner Rede betonte Modi die Bedeutung von gegenseitigem Vertrauen. Vertrauen, nicht Ressourcen, sei heute das größte globale Defizit, erklärte er. Zudem bezeichnete er es als den wertvollsten strategischen Vermögenswert dieser Zeit.
Der Premierminister rief die Staats- und Regierungschefs dazu auf, die Zusammenarbeit beim Schutz internationaler Schifffahrtsrouten und der Sicherheit von Seeleuten zu stärken. Der Gipfel markierte zudem sein erstes persönliches Treffen mit US-Präsident Donald Trump seit sechzehn Monaten.
Ein bilaterales Gespräch zwischen Modi und Trump war vorgesehen. Beide Politiker wollten über Handelsfragen, Visabestimmungen und die Energiekooperation sprechen.
Modis Äußerungen unterstrichen die Notwendigkeit eines stärkeren globalen Vertrauens und einer engeren Zusammenarbeit. Sein Treffen mit Trump signalisierte eine Wiederaufnahme hochrangiger Gespräche zwischen den beiden Ländern. Ziel der Gespräche war es, zentrale wirtschaftliche und sicherheitspolitische Themen anzugehen.






