Paris Jackson kritisiert Michael-Jackson-Biopic: Warum sie gegen den Film ist
Lukas FrankeAnwalt weist Kritik von Paris Jackson zurück - Paris Jackson kritisiert Michael-Jackson-Biopic: Warum sie gegen den Film ist
Paris Jackson, die Tochter des verstorbenen Pop-Ikonen Michael Jackson, hat öffentlich einen kommenden Biopic über ihren Vater kritisiert. Unter dem Titel Michael wird der Film sein Leben von den Anfängen als junges Talent bis zum weltweiten Ruhm nachzeichnen – doch Jackson äußert Bedenken hinsichtlich der Produktionsentscheidungen.
In der Hauptrolle wird Jaafar Jackson, ein Neffe von Michael Jackson, zu sehen sein. Der Film soll am 23. April in den deutschen Kinos anlaufen, wobei weder ein ursprüngliches Veröffentlichungsdatum noch mögliche Verzögerungen bestätigt wurden.
Paris Jackson hinterfragte insbesondere die Besetzung von Miles Teller als John Branca, einen der Testamentsvollstrecker ihres Vaters. Zudem wirft sie Branca und dem weiteren Testamentsvollstrecker John McClain vor, die Finanzen des Nachlasses undurchsichtig zu verwalten. Der Nachlass wies ihre Vorwürfe jedoch als haltlos zurück.
Ein Anwalt, der den Nachlass von Michael Jackson vertritt, bezeichnete Jacksons Behauptungen als "Unsinn". Trotz ihrer Kritik laufen die Dreharbeiten zu Michael wie geplant weiter.
Der Film wird wie vorgesehen mit der deutschen Premiere fortgeführt. Paris Jacksons Bedenken bleiben ungeklärt, während der Nachlass an seiner Ablehnung ihrer Vorwürfe festhält. Die Veröffentlichung des Biopics markiert die erste große filmische Darstellung von Michael Jacksons Leben seit Jahren.






