Peter Fischer kandidiert 2027 erneut als Präsident von Eintracht Frankfurt

Eintracht-Präsident Beck kandidiert erneut - Peter Fischer kandidiert 2027 erneut als Präsident von Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer hat bestätigt, dass er 2027 für eine Wiederwahl kandidieren wird. Diese Entscheidung fällt nach monatelanger Erholung von einem schweren gesundheitlichen Rückschlag zu Beginn dieses Jahres. Beck bezeichnete seine Rolle beim Verein als große Verantwortung, die ihm zugleich große persönliche Erfüllung bringe.
Im Januar 2024 wurde Beck mit breiter Unterstützung der Mitglieder zum Präsidenten gewählt. Seine erste Amtszeit wurde jedoch durch eine schwere Erkrankung unterbrochen: Eine unbehandelte Lungenentzündung führte zu lebensbedrohlichen Komplikationen, die eine Herzoperation erforderlich machten. Wochenlang musste er sich von seinen Aufgaben zurückziehen, um sich zu erholen.
Nach intensiven Gesprächen mit seiner Familie, dem Präsidium und dem Vorstand des Vereins entschied sich Beck, erneut anzutreten. Unbeirrt zeigt er sich von Spekulationen, wonach die Ultra-Fans des Vereins einen eigenen Kandidaten für die Wahl 2027 aufstellen könnten. Bisher ist kein offizieller Name aus der Fangruppe bekannt geworden, und entsprechende Berichte bleiben unbestätigt. Beck pflegt enge Kontakte zu allen Bereichen von Eintracht Frankfurt – von den sportlichen Abteilungen bis hin zu den Anhängern. Sein tiefes Verständnis für die Strukturen des Vereins hilft ihm, zentrale Handlungsfelder für Verbesserungen zu erkennen.
Sein Vorhaben, sich erneut zur Wahl zu stellen, fällt in eine Phase, in der Beck weiterhin an seiner Gesundheit nach dem schweren medizinischen Schicksalsschlag arbeitet. In seiner Führung wird es ihm vor allem darauf ankommen, die engen Verbindungen innerhalb des Vereins zu stärken und gleichzeitig dessen sich wandelnde Bedürfnisse zu adressieren. Die nächste Wahl 2027 wird zeigen, ob er den Verein für eine weitere Amtszeit führen wird.

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