Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach Deepfake-Vorwürfen gegen Christian Ulmen
Greta WolfErste 'Arschlecken.' Star bricht Schweigen - Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach Deepfake-Vorwürfen gegen Christian Ulmen
Schauspielerin Pheline Roggan hat sich öffentlich hinter Collien Fernandes gestellt, nachdem diese Vorwürfe gegen Christian Ulmen erhoben hatte. In einem emotionalen Instagram-Kommentar lobte Roggan Fernandes für ihren Mut, Missbrauch anzuprangern. Ihre Worte haben die Debatte über Verantwortung bei digitaler Belästigung neu entfacht.
Fernandes hatte Ulmen erstmals im März 2026 beschuldigt. In einem Spiegel-Bericht enthüllte sie, dass er über Jahre hinweg angeblich gefälschte Profile erstellt und Deepfake-Pornografie verbreitet haben soll. Die Vorwürfe führten zu einem deutlichen Rückgang der öffentlichen Unterstützung für Ulmen: Eine Werbekampagne wurde gestoppt, und noch Ende 2025 leitete Spanien Ermittlungen ein. Ulmens Anwälte wiesen die Anschuldigungen als einseitig zurück und kündigten rechtliche Schritte an.
Roggan, bekannt durch ihre Rolle in Jerks., hinterließ unter Fernandes' Instagram-Post eine herzliche Nachricht: "Es tut mir so unendlich leid, was man dir angetan hat." Sie ging noch weiter und bezeichnete Fernandes' Entscheidung, sich zu äußern, als mutigen Akt – nicht nur für sich selbst, sondern für alle Frauen, die ähnliche Übergriffe erleben. Roggans Worte erinnerten an den berühmten Satz von Gisèle Pelicot und wiesen die Schuld klar dem Täter zu.
Die Unterstützung für Fernandes wächst seit Bekanntwerden der Vorwürfe. Auch Schauspielerin Mareile Höppner zeigte sich solidarisch, während eine Regierungsministerin strengere Gesetze gegen den Missbrauch von Deepfakes forderte. Der Fall bleibt weiterhin ungeklärt, eine Lösung ist noch nicht in Sicht.
Fernandes' Anschuldigungen haben rechtliche Schritte und eine öffentliche Debatte über digitale Gewalt ausgelöst. Roggans Rückendeckung verleiht den Forderungen nach Gerechtigkeit zusätzliches Gewicht und unterstreicht die Notwendigkeit besserer Schutzmechanismen gegen Online-Belästigung. Das Ergebnis der spanischen Ermittlungen könnte richtungsweisend für künftige Fälle dieser Art sein.






