Projekt Pangea revolutioniert grenzüberschreitenden Devisenhandel mit Stablecoins und Blockchain
Greta WolfProjekt Pangea revolutioniert grenzüberschreitenden Devisenhandel mit Stablecoins und Blockchain
Projekt Pangea: Neue Initiative für grenzüberschreitende Währungswechsel
Eine neue Initiative mit dem Namen Projekt Pangea ist gestartet, um den grenzüberschreitenden Devisenhandel zu verbessern. Sie ermöglicht direkte Transaktionen zwischen regulierten digitalen Versionen des Euro und des südkoreanischen Won. An dem Vorhaben beteiligt sich ein Konsortium großer Finanzinstitute in Zusammenarbeit mit Chainlink.
Chainlink hat sich mit führenden Banken zusammengeschlossen, um ein auf Stablecoins basierendes Devisenhandelsystem zu testen. Die Plattform unterstützt synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-Abwicklungen (Payment-versus-Payment) für regulierte Digitalwährungen. Dadurch sind sofortige T+0-Abschlüsse bei internationalen Überweisungen möglich.
Die technologische Grundlage für das Projekt liefert FairSquareLab, dessen Plattform auf blockchainbasierte Devisenabwicklungen spezialisiert ist. Chainlink verknüpft zudem traditionelle Swift-Systeme mit modernen verteilten Registertechnologien (Distributed Ledger).
Der globale Devisenmarkt verzeichnet ein tägliches Handelsvolumen von rund 9,6 Billionen US-Dollar. Projekt Pangea zielt darauf ab, einen Teil dieses Volumens durch direkte Stablecoin-Transaktionen zwischen Euro und Won effizienter zu gestalten.
Die Initiative verbindet blockchainbasierte Innovationen mit etablierter Bankeninfrastruktur. Finanzinstitute testen das System bereits auf schnellere und effizientere Währungsabwicklungen. Langfristig könnte das Projekt die Art und Weise verändern, wie bestimmte Digitalwährungen grenzüberschreitend gehandelt werden.
