Raserei in Köln: 20-Jähriger verliert Auto und Führerschein nach illegalem Rennen

Raserei in Köln: 20-Jähriger verliert Auto und Führerschein nach illegalem Rennen
Ein 20-jähriger Autofahrer hat nach einer gefährlichen Raserei in Köln sein Fahrzeug verloren. Die Polizei beschlagnahmte am 26. Dezember im Stadtteil Küppersteg einen schwarzen VW Golf nach einem mutmaßlichen illegalen Straßenrennen. Bei dem Vorfall kam es zu rücksichtslosem Fahren mit hoher Geschwindigkeit und riskanten Manövern in einem Wohngebiet.
Das Fahrzeug war zunächst mit normalem Tempo unterwegs, beschleunigte dann plötzlich auf etwa 100 km/h in einer 50er-Zone. Anschließend führte der Fahrer eine hochriskante Drift um eine Brückenstütze aus, was sofort die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich zog.
Die Polizei stoppte den Wagen und stellte fest, dass der Fahrer keinen Führerschein besaß. Die Behörden zogen den vorläufigen Führerschein ein, beschlagnahmten das Handy des Fahrers sowie den VW Golf. Der Name des 20-Jährigen wurde in offiziellen Berichten nicht genannt.
Das beschlagnahmte Auto bleibt vorerst in Polizeigewahrsam, dem Fahrer drohen nun mögliche Anklagen. Der Vorfall unterstreicht die anhaltenden Probleme mit illegalen Straßenrennen in Köln. Mit weiteren Ermittlungen ist zu rechnen.

Evangelische Kirchen starten unabhängige Hilfe für Missbrauchsopfer in Bielefeld
Vertrauen zurückgewinnen: Wer nach Missbrauch keine kirchliche Hilfe sucht, findet in Bielefeld nun neutrale Unterstützung. Ein wichtiger Schritt für Betroffene.

Brandenburg setzt auf freiwillige **Fusionen** statt Zwangsreformen in Kommunen
Kleine Gemeinden kämpfen mit Personalknappheit – doch statt Zwang setzt Brandenburg auf Eigeninitiative. Kann das Modell der freiwilligen Zusammenarbeit halten?

Silvester-Chaos in Stralsund: 13 Jugendliche im Laderaum eines Sprinters gestoppt
Silvesterpläne geplatzt: Statt Champagner gab’s Polizeikontrolle. Warum 13 Jugendliche im Laderaum eines Sprinters saßen – und was dem Fahrer ohne Führerschein jetzt droht.

Hamburgs Verkehrsbetriebe setzen auf Ausbildung statt Fahrermangel zu riskieren
Fährführer, Lokführer, Busfahrer – Hamburg bildet selbst aus, statt auf Glück zu hoffen. Warum diese Strategie den Nahverkehr stabil hält, während andere an Personalmangel scheitern.
