Rentner verliert 2,7 Millionen Rubel an falsche Polizistin – Geld zurückerstattet
Lukas FrankeRentner verliert 2,7 Millionen Rubel an falsche Polizistin – Geld zurückerstattet
Ein Rentner aus Wladiwostok wurde Opfer eines Betrugs, bei dem er seine gesamten Ersparnisse von über 2,7 Millionen Rubel an eine Fremde überwies. Der Mann wurde von einem Anrufer getäuscht, der sich als Polizist ausgab und ihn so zur Überweisung auf ein Konto in Nabereschnyje Tschelny veranlasste. Die Kontoinhaberin, eine Frau aus der Stadt, war wissentlich an der illegalen Transaktion beteiligt. Die Staatsanwaltschaft von Ussurijsk leitete umgehend rechtliche Schritte ein, um die gestohlenen Gelder zurückzuerlangen. Zudem läuft ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Betrugs nach Artikel 159 des russischen Strafgesetzbuchs.
Das Stadtgericht von Nabereschnyje Tschelny entschied zugunsten des Rentners und verurteilte die Angeklagte, den vollen Betrag inklusive der angefallenen Zinsen zurückzuerstatten. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, alle Mittäter zu ermitteln und ihre Identität festzustellen. Der Rentner soll sein Geld in Kürze zurückerhalten. Der Fall zeigt die anhaltenden Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, Betrug zu bekämpfen und veruntreute Gelder wiederzubeschaffen.
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