24 June 2026, 16:27

Schießereien in Austin und Buda: Verdächtiger wegen Terrorismus in Haft

Austin Police erhebt Terrorismusvorwurf gegen Teenager-Verdächtigen in Serie von 13 Schießereien

Schießereien in Austin und Buda: Verdächtiger wegen Terrorismus in Haft

Cristian Fajardo Mondragón sitzt nach einer Serie von Schießereien in Austin und Buda in Untersuchungshaft. Bei den Vorfällen wurden vier Menschen verletzt und erheblicher Schaden an öffentlichem Eigentum angerichtet. Die Behörden werfen ihm mehrere Straftaten vor, darunter Terrorismus und schwere Körperverletzung.

Die Schießereien ereigneten sich über zwei Tage hinweg, am 16. und 17. Mai. Die Täter feerten nach Angaben der Ermittler etwa 149 Schüsse an 13 verschiedenen Orten ab – zwölf davon in Austin, wie die Polizei der Stadt berichtete, und einen in Buda, wie die dortige Polizei bestätigte. Zwei Feuerwachen des Austin Fire Department wurden beschossen, wodurch sie stundenlang außer Betrieb waren.

Mondragón und zwei weitere Verdächtige stahlen während ihrer Tatserie mehrere Fahrzeuge. Sie wurden am 17. Mai nach einer Verfolgungsjagd festgenommen. Vier Personen wurden durch Schüsse verletzt, eine weitere erlitten Verletzungen durch zerberstende Glasscheiben.

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Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Mondragóns Handlungen darauf abzielten, die Bevölkerung einzuschüchtern und staatliche Funktionen zu stören. Sein Verhalten habe ein hohes Risiko für Todesfälle oder schwere Verletzungen in der Öffentlichkeit geschaffen. Ihm werden nun unter anderem Terrorismus, Waffenraub, schwere Körperverletzung und gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr zur Last gelegt.

Mondragón bleibt bis auf Weiteres ohne Kaution im Gefängnis von Del Valle in Haft. Eine Anhörung ist für den 24. Juli angesetzt. Die Ermittlungen zu den weitreichenden Folgen der Schießereien dauern an.

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