Schwangerschaftsgerüchte um Angelika Melnikowa halten sich hartnäckig – doch sie schweigt
Lukas FrankeSchwangerschaftsgerüchte um Angelika Melnikowa halten sich hartnäckig – doch sie schweigt
Eine neue Welle von Spekulationen über die angebliche Schwangerschaft der Turnerin Angelika Melnikowa im mittleren Jahr 2025 hat die Runde gemacht. Der Journalist Fjodor Pawlutschenko befeuerte die Gerüchte während einer jüngsten Diskussion neu, indem er auf vermeintliche visuelle Hinweise in neuen Fotos verwies. Die Debatte begann, nachdem Bilder von Melnikowa in einem Gym in Minsk online aufgetaucht waren – sie selbst hat sich zu den Gerüchten jedoch nie geäußert.
Pawlutschenko und sein Kollege, der Kommentator Alexander Atroschtschenkow, prüften die Authentizität der Gym-Fotos. Obwohl Pawlutschenko einräumte, keine Expertise im Erkennen von KI-generierten Bildern zu besitzen, argumentierte er, Melnikowas Erscheinung deute darauf hin, dass sie kürzlich ein Kind geboren haben könnte. Er berief sich dabei auf Rückmeldungen von weiblichen Bekannten, die den natürlichen Look ihrer Brust auf den Aufnahmen infrage stellten.
Der Journalist verwies zudem auf frühere Gerüchte aus dem Juli 2025, wonach Freunde damals Stimmungsschwankungen und andere Anzeichen bei ihr bemerkt hätten. Trotz dieser wiederholten Behauptungen hat sich Melnikowa seit dem ersten Auftauchen der Spekulationen nicht öffentlich dazu geäußert. Stand März 2026 schweigt sie weiterhin – die Vermutungen bleiben damit unbestätigt.
Pawlutschenkos Beobachtungen stützten sich stark auf die Deutung der Fotos und anekdotische Schilderungen. Er gab zu, dass seine Schlussfolgerungen auf persönlichen Eindrücken und nicht auf verifizierten Fakten beruhten. Die Diskussion hat bisher weder handfeste Beweise hervorgebracht noch eine offizielle Stellungnahme von Melnikowa oder ihren Vertretern.
Die erneuerten Behauptungen über Melnikowas Schwangerschaft halten sich weiterhin – ohne Bestätigung. Seit den ersten Gerüchten im Juli 2025 hat sie das Thema nie öffentlich angesprochen. Die Debatte bleibt auf visuelle Interpretationen und Fremdbeobachtungen gestützt, nicht auf gesicherte Tatsachen.






