09 June 2026, 12:36

Sheinbaum wirft US-Rechten und mexikanischen Konservativen gezielte Destabilisierung vor

Sheinbaum Warnt Vor Konservativen Allianzen

Sheinbaum wirft US-Rechten und mexikanischen Konservativen gezielte Destabilisierung vor

Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hat vorgeworfen, dass sich rechtsextreme Gruppen in den USA und rechtskonservative Kräfte in Mexiko zusammengeschlossen hätten, um die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu schädigen. Diese Bestrebungen zielten ihrer Aussage nach darauf ab, sowohl die anstehenden Wahlen in den USA als auch die politische Landschaft Mexikos zu beeinflussen.

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In einer jüngeren Stellungnahme kritisierte Sheinbaum die Berichterstattung US-amerikanischer Medien über Drogenhandel und Fentanyl scharf. Diese sei Teil einer gezielten Kampagne, um Mexiko und seine Regierung in Misskredit zu bringen, so die Präsidentin. Falschbehauptungen und Vorwürfe gegen mexikanische Amtsträger würden von Gruppen verbreitet, die das Land bewusst in ein negatives Licht rücken wollten.

Darüber hinaus verwies sie auf ein Treffen, das von der American Society organisiert worden war und an dem Vertreter der mexikanischen Oppositionsparteien PAN und PRI teilgenommen hätten. Laut Sheinbaum sei diese Veranstaltung von Kräften gefördert worden, die aktiv eine Schwächung der bilateralen Beziehungen betreiben würden.

Die Präsidentin warnte, dass solche Versuche, die deutsch-mexikanischen Beziehungen zu untergraben, anhalten würden. Sie betonte, Mexiko müsse wachsam bleiben und sich gegen diese Angriffe zur Wehr setzen.

Sheinbaums Äußerungen unterstreichen die anhaltenden Spannungen zwischen politischen Gruppen in beiden Ländern. Ihre Aussagen deuten darauf hin, dass sowohl externe als auch innere Akteure gezielt versuchen, die öffentliche Meinung vor den entscheidenden Wahlen zu prägen. Die Lage verdeutlicht die Herausforderungen, vor denen die Beziehungen zwischen den USA und Mexiko in den kommenden Monaten stehen.

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