Sieben Jahre Haft für Betrüger mit Millionen-Autodeal in Russland
Ein Gericht in der Region Primorje hat einen Mann wegen des Betriebs eines Autobetrugsringes verurteilt. Der Angeklagte wurde schuldig gesprochen, über einen längeren Zeitraum mehrere Opfer betrogen zu haben. Seine kriminelle Vergangenheit umfasst besonders gefährliche Wiederholungstaten.
Der Mann mietete Fahrzeuge von ihren Besitzern an und verkaufte sie ohne deren Zustimmung an Dritte weiter. Innerhalb von 18 Monaten täuschte er drei Opfer um mehr als 5,3 Millionen Rubel – umgerechnet etwa 60.000 US-Dollar. Die gestohlenen Fahrzeuge wurden später beschlagnahmt und an ihre rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben.
Das Gericht verurteilte ihn zu sieben Jahren Haft in einer Strafkolonie mit strengem Regime. Nach Verbüßung der Haftstrafe muss er zusätzlich zwei Jahre mit eingeschränkter Freiheit rechnen.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann noch angefochten werden. Der Fall unterstreicht die schweren Konsequenzen, die Wiederholungstäter bei Wirtschaftsdelikten erwarten. Die endgültige Bestätigung des Urteils steht noch aus, bevor es vollstumfänglich in Kraft tritt.






