Sotschis Bürger bringen Probleme vor – und sehen erste Lösungen
Stellvertretende Bürgermeister von Sotschi nehmen Bürgerbeschwerden entgegen
Kürzlich veranstalteten die stellvertretenden Bürgermeister von Sotschi eine öffentliche Sprechstunde, um zu prüfen, wie gut Stadtbeamte und kommunale Dienstleister frühere Anweisungen umgesetzt hatten. Während der Veranstaltung brachten Anwohner Bedenken hinsichtlich unvollendeter Arbeiten, Reparaturen und lokaler Dienstleistungen vor.
Pawel Iljitschenko kritisierte die zögerliche Umsetzung der Maßnahmen in der Nähe des Kindergartens Nr. 49, wo Gehwege weiterhin beschädigt und Aufräumarbeiten unvollendet seien. Daraufhin übernahm Alexander Mitnikow die direkte Verantwortung für die Lösung des Problems.
Anna Dedjajewa berichtete, dass Mitarbeiter des Wasserversorgers Wodokanal endlich die Betonierung eines Schachtdeckels am Ausgang ihres Wohnviertels abgeschlossen hätten. Gleichzeitig bestätigte Maria Pogrebnjak, dass Arbeiter aktiv ein Wasserleck in der Tuapsinskaja-Straße 7 behoben.
Dmitri Tschernow verzeichnete Fortschritte in der Kalarasch-Straße 145, wo Müllsammelstellen ordnungsgemäß gereinigt worden seien. Auch der Wunsch von Irina Saleppuchina, eine Haltestelle "6 km" in die Linie Nr. 105A aufzunehmen, wurde vollständig umgesetzt. Darüber hinaus erhielt Dawid Safarjan die Genehmigung für einen temporären Marktstand zum Verkauf von Blumen an Feiertagen.
Bürger können weitere Anfragen entweder persönlich oder über die offizielle Website der Stadtverwaltung einreichen. Die Behörden garantieren eine ausführliche Antwort auf alle Anliegen innerhalb von 30 Tagen.
Die Sprechstunde ermöglichte es den Anwohnern, laufende Probleme direkt mit den Stadtverantwortlichen zu besprechen. Themen wie ausstehende Reparaturen, Abfallwirtschaft und Verkehrsaktualisierungen wurden aufgegriffen – teilweise bereits gelöst. Allen Antragstellern wird innerhalb der gesetzten Frist eine Rückmeldung zukommen.






