Spielzeugpistole und Panik: Räuber scheitert am Würzburger Hauptbahnhof

Versuchter bewaffneter Raub und Drohung am Hauptbahnhof - Mann in Haft - Spielzeugpistole und Panik: Räuber scheitert am Würzburger Hauptbahnhof
Ein 28-jähriger Mann aus dem Landkreis Würzburg wurde am 2. Januar festgenommen, nachdem er angeblich versucht haben soll, eine Bäckerei und einen Lebensmittelladen am Würzburger Hauptbahnhof zu überfallen. Nach Angaben der Polizei setzte er dabei eine Spielzeugpistole ein und bedrohte zudem mehrere Reisende, bevor er von Bundesbeamten festgenommen wurde.
Der Verdächtige betrat eine Bäckerei am Bahnhof und forderte unter Vorzeigen einer scheinbaren Schusswaffe Geld. Überwachungsaufnahmen bestätigten später, dass es sich um eine Attrappe handelte. Als ein Bäckereimitarbeiter erkannte, dass die Waffe nicht echt war, verweigerte er die Herausgabe von Bargeld, woraufhin der Mann in einen nahegelegenen Supermarkt floh.
Die bereits wegen Meldungen über einen bewaffneten Mann alarmierte Deutsche Bahn konnte ihn im zweiten Geschäft ausfindig machen und festnehmen. Den Ermittlungen zufolge wollte er sowohl Geld als auch Lebensmittel stehlen. Neben den versuchten Raubüberfällen wird dem Mann vorgeworfen, am Bahnhof mehrere Personen bedroht zu haben. Die Behörden gaben bekannt, dass der Beschuldigte bereits wegen Eigentums- und Gewaltdelikten vorbestraft ist. Ein Richter erließ am Samstag einen Haftbefehl. Ihm drohen nun Anklagen wegen versuchten Raubes, Bedrohung und Verstößen gegen das deutsche Waffengesetz.
Der Mann bleibt bis auf Weiteres in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen andauern. Die Polizei hat keine weiteren Details zu seiner Identität oder möglichen Motiven bekannt gegeben. Der Fall wird nun im Rahmen der erhobenen Vorwürfe durch das Justizsystem verhandelt.

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