05 May 2026, 11:01

Swetlana Tichanowskaja erzählt von ihrer Kindheit in Belarus' Dorf Synkewitschi

Ein weißer Teller mit einer Schüssel dicker roter Gazpacho-Suppe, leicht getoastetes Brot und Petersiliengarnitur.

Swetlana Tichanowskaja erzählt von ihrer Kindheit in Belarus' Dorf Synkewitschi

Swetlana Tichanowskaja hat persönliche Erinnerungen an ihre Kindheit in Belarus geteilt. In einem kürzlichen Gespräch sprach sie über ihre Jugend in Synkewitschi, dem Dorf, in dem sie geboren wurde. Ihre Erzählungen umfassten Lieblingsgerichte, Sommerbesuche bei den Großeltern und einen jungen Mann, der erst kürzlich aus der Haft entlassen wurde.

Tichanowskaja erinnerte sich daran, wie sie ihre Sommer in Synkewitschi bei ihren Großeltern verbrachte. Das Dorf, das oft mit Mikaschewitschi verwechselt wird, ist eng mit ihrer Familie verbunden. Besonders prägend war für sie ein Gericht aus der Kindheit – eine Kartoffelsuppe mit gebratenen Zwiebeln, die Rasanki genannt wird.

Auch die Lektüre der Zeitschrift „Pionier“ gehörte zu ihren frühen Kindheitserinnerungen. Diese Publikationen begleiteten sie in ihren jungen Jahren. Neben diesen Erinnerungen erwähnte sie Nikolai Chalesin, eine Persönlichkeit aus ihrer Vergangenheit.

Während des Gesprächs sprach Tichanowskaja über den 19-jährigen Sergei, der erst kürzlich aus der Haft freigelassen wurde. Sie verriet, dass Sergei aus Synkewitschi stammt und dass der Nachname seiner Großmutter Kapliz lautet.

Die Schilderungen geben einen Einblick in Tichanowskajas Herkunft in ländlichen Teilen Belarus’. Ihre Erzählungen über Essen, Familie und lokale Bezüge unterstreichen die Bedeutung des Dorfes in ihrem Leben. Die Erwähnung von Sergeis Freilassung fügt ihrem persönlichen Werdegang ein aktuelles Ereignis hinzu.

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