"Unamerikanisch": Einwanderin kritisiert Trumps Politik zur Gleichberechtigung
Amelie Weber"Unamerikanisch": Einwanderin kritisiert Trumps Politik zur Gleichberechtigung
Lenore Navarro Dowling, eine in den USA geborene Tochter philippinischer Einwanderereltern, hat ihre Gedanken zu Gleichberechtigung und Inklusion geteilt. Ihrer Meinung nach sollte die Feier zu 250 Jahren Amerika den Wert jedes Einzelnen anerkennen – unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft.
Dowling kritisiert, dass Präsident Trumps Vorstellung von Zugehörigkeit, Freiheit und Gerechtigkeit nicht alle Menschen einschließt. Seine Politik und Rhetorik begünstigten ihrer Ansicht nach Weiße auf Kosten von People of Color. Besonders betroffen von seiner Einwanderungspolitik seien asiatisch-amerikanische Erwachsene und Bewohner der Pazifikinseln – eine Gruppe, der sie tief verbunden ist.
Die aktuellen Einwanderungsbeschränkungen bezeichnet sie als „unamerikanisch“. Auch das Fehlen von Initiativen für Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion bereitet ihr Sorgen. Für Dowling gehört zu einer echten Feier von Gerechtigkeit und Freiheit, dass alle Menschen einbezogen werden.
Ihre Haltung unterstreicht den Appell nach Einheit und Fairness. Sie besteht darauf, dass Amerikas Werte für jeden Bürger und jeden Einwanderer gelten müssen. Die Debatte bleibt dabei eng mit ihren persönlichen Erfahrungen als Kind von Einwanderern verknüpft.






