WM 2026 startet mit USA gegen Paraguay – und politischer Prominenz in Los Angeles
Lukas FrankeWM 2026 startet mit USA gegen Paraguay – und politischer Prominenz in Los Angeles
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat für die USA mit einem Gruppenspiel der Gruppe D gegen Paraguay begonnen. Das Auftaktspiel fand in Los Angeles statt und markierte den Start des Turniers, das gemeinsam von den USA, Mexiko und Kanada ausgerichtet wird. Außenminister Marco Rubio führte die offizielle Delegation der Trump-Regierung bei der Veranstaltung an.
Rubio nahm im Auftrag von Präsident Donald Trump am Spiel teil, der aufgrund seines vollen Terminkalenders nicht persönlich anwesend war. Zur Delegation gehörten außerdem Verkehrsminister Sean Duffy und der republikanische Senator Markwayne Mullin. Rubio saß mit FIFA-Präsident Gianni Infantino in der VIP-Loge.
Am Rande des Spiels traf Rubio mit Paraguays Präsident Santiago Peña zusammen. Bei ihren Gesprächen ging es um regionale Sicherheit, Handel sowie mögliche Investitionsmöglichkeiten zwischen beiden Ländern. Der Besuch unterstrich die Bemühungen der Trump-Administration, das Turnier auf amerikanischem Boden zu unterstützen.
Die US-Mannschaft hat mit dem Gruppenspiel der Gruppe D ihre WM-Kampagne eröffnet. Die Anwesenheit der Delegation betonte die Bedeutung des Events für das Gastgeberland. Die Gespräche zwischen Rubio und Peña signalisierten die fortlaufende Zusammenarbeit der beiden Staaten.






