Yellow Card und Turnkey revolutionieren Stablecoin-Zahlungen in Schwellenländern
Lukas FrankeYellow Card und Turnkey revolutionieren Stablecoin-Zahlungen in Schwellenländern
Yellow Card und Turnkey kooperieren, um Stablecoin-Zahlungen in Schwellenländern zu vereinfachen
Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Komplexität der Verwaltung von Krypto-Wallets und Schlüsseln für Nutzer zu beseitigen. Dies kommt zu einer Zeit, in der grenzüberschreitende Zahlungen in diesen Regionen nach wie vor langsam und teuer sind.
Traditionell erfordern Stablecoin-Transaktionen, dass Nutzer Wallets, Seed-Phrasen und private Schlüssel verwalten – Schritte, die besonders für Einsteiger in digitale Währungen Hürden darstellen. Stablecoins selbst bieten jedoch Preisstabilität durch ihre Kopplung an den US-Dollar, schnelle Abwicklung und eine Möglichkeit, das kostspielige Korrespondenzbankensystem zu umgehen.
Grenzüberschreitende Transaktionen in Schwellenländern kosten derzeit im Schnitt 6,36 % pro Zahlung und dauern oft mehrere Tage. Yellow Card, ein lizenzierter Anbieter von Stablecoin-Infrastruktur, ist in 34 Ländern aktiv, darunter 20 in Afrika. Die Plattform ermöglicht es Banken, Fintechs und Unternehmen, Stablecoins in lokalen Währungen zu nutzen, zu speichern und zu verwalten.
Mit dem Embedded Wallet Kit von Turnkey wird der Prozess deutlich vereinfacht: Nutzer können sich nun mit vertrauten Methoden wie E-Mail oder Social-Media-Konten anmelden und Zahlungen tätigen, ohne direkt Wallets verwalten zu müssen. Bereits heute nutzen Visa, Mastercard und PayPal die Infrastruktur von Yellow Card, um Stablecoins in diesen Märkten zu transferieren.
Die Zusammenarbeit zwischen Yellow Card und Turnkey verringert die technischen Hürden für Stablecoin-Zahlungen. Nutzer profitieren von einer reibungsloseren Erfahrung, während Unternehmen von schnelleren und günstigeren grenzüberschreitenden Transaktionen profitieren. Die Lösung ist darauf ausgelegt, nahtlos mit bestehenden Finanzsystemen zusammenzuarbeiten.






