26 April 2026, 05:01

Zürcher SP-Politikerin Dünki-Bättig zieht als Nationalrätin nach Glattfelder und Kantonsrats-Erfolg ein

Alte Plakatwerbung für ein Festival in Zürich, Schweiz, mit einer Gruppe von Menschen mit Stöcken und Bäumen im Hintergrund, begleitet von Text.

Zürcher SP-Politikerin Dünki-Bättig zieht als Nationalrätin nach Glattfelder und Kantonsrats-Erfolg ein

Michele Dünki-Bättig, eine 36-jährige Politikerin der Sozialdemokratischen Partei (SP), zieht für den Kanton Zürich in den Nationalrat ein. Der Schritt folgt auf ihre jüngste Wiederwahl in den Gemeinderat von Glattfelden sowie ihre aktuelle Tätigkeit als Zürcher Kantonsrätin. Kollegen gratulierten ihr während einer Sitzung des Zürcher Kantonsrats zu ihrem Erfolg.

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Dünki-Bättig übernimmt den Sitz von Céline Widmer, die den Nationalrat verließ, nachdem sie in den Zürcher Stadtrat gewählt worden war. Als Co-Präsidentin der SP Zürich bringt sie Erfahrung aus der Kommunal- und Kantonspolitik mit.

Unterdessen steht auch bei den Grünen ein Wechsel im Nationalrat bevor: Anna-Béatrice Schmaltz, Co-Präsidentin der Grünen der Stadt Zürich und wiedergewählte Gemeinderätin, rückt als Nachfolgerin von Balthasar Glättli nach. Ihre Kandidatur folgt auf Glättlis Entscheidung, sein Bundesmandat niederzulegen.

Mit Dünki-Bättigs Einzug festigt die SP ihre Vertretung im Nationalrat, während die Grünen mit Schmaltz ebenfalls einen Führungswechsel vollziehen. Beide Personalrochaden spiegeln die anhaltenden Verschiebungen in der politischen Landschaft des Kantons Zürich wider.

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