25-Stunden-Schwimm-Marathon in Moers startet mit Rekordambitionen für den guten Zweck

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Eine Gruppe von Kindern, die bei einem Marathonlauf rennen, mit einem roten Banner und Bäumen im Hintergrund.

25-Stunden-Schwimm-Marathon in Moers startet mit Rekordambitionen für den guten Zweck

25-Stunden-Schwimm-Marathon: 12. Auflage startet dieses Wochenende in Moers

Dieses Wochenende fällt in Moers der Startschuss für den 12. jährlichen 25-Stunden-Schwimm-Marathon, einen Ausdauerwettbewerb, der von ENNI Sport & Bäder gemeinsam mit örtlichen Schwimmvereinen organisiert wird. Die Teilnehmer sind aufgerufen, innerhalb eines vollen Tages so viele Bahnen wie möglich zu schwimmen. In diesem Jahr kommen alle gesammelten Spenden dem Bethanien-Kinderkrankenhaus zugute.

Der Wettbewerb beginnt am Samstag, den 10. Januar, um 11:00 Uhr, und läuft bis Mittag des Folgetags. Teilnehmen können Schwimmer aller Leistungsstufen – entweder solo oder in Teams von bis zu fünf Personen vorausgesetzt, sie schaffen mindestens 50 Meter. Im vergangenen Jahr legten rund 500 Teilnehmer gemeinsam 2.309 Kilometer zurück. ENNI spendete dabei 50 Euro pro 100 Kilometer, wodurch über 6.000 Euro für die Lebenshilfe Moers zusammenkamen.

Austragungsort ist der ENNI Sportpark Rheinkamp, der mit einer lebendigen Atmosphäre und durchgehender Betreuung aufwartet – auch während der Nachtstunden. Benjamin Beckerle, Abteilungsleiter bei ENNI und Verantwortlicher für die Veranstaltung, rechnet auch 2026 mit einer großen Beteiligung. Zahlreiche lokale Vereine haben ihre Unterstützung zugesagt und unterstreichen damit das Engagement der Gemeinschaft für den guten Zweck. Seit der Premiere im Jahr 2010 hat sich der 25-Stunden-Schwimm-Marathon zu einer bekannten Ausdauerherausforderung entwickelt. Die Teilnehmer gehen an ihre Grenzen und sammeln gleichzeitig Geld für wohltätige Zwecke – in diesem Jahr fließen die Erlöse an das Bethanien-Kinderkrankenhaus.

Der Wettbewerb endet am Sonntag, den 11. Januar, um 12:00 Uhr. Sämtliche Spenden kommen direkt dem Bethanien-Kinderkrankenhaus zugute und setzen so die Tradition fort, lokale Hilfsprojekte zu fördern. Die Organisatoren blicken optimistisch auf eine weitere erfolgreiche Auflage, an der Schwimmer und Zuschauer gleichermaßen ihren Beitrag leisten werden.