23 May 2026, 10:31

FIFA-WM 2026: Warum die Ticketpreise für Aufregung sorgen – und Trump sich einmischt

Trump kritisiert explodierende WM-Ticketpreise – "Für Arbeiterfamilien unbezahlbar"

FIFA-WM 2026: Warum die Ticketpreise für Aufregung sorgen – und Trump sich einmischt

Die Ticketpreise für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 sorgen für Diskussionen. Während die Kosten für die Spiele in den USA, Kanada und Mexiko stark gestiegen sind, melden sich kritische Stimmen – darunter auch der ehemalige US-Präsident Donald Trump. Er bezeichnet die Preise als übertrieben und zweifelt daran, dass sich viele Fans die Tickets leisten können.

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Die FIFA hingegen verteidigt die Preispolitik und verweist auf Vergleiche mit anderen großen Veranstaltungen in den USA. Die Kosten für die Tickets der Weltmeisterschaft 2026 steigen kontinuierlich an, was Fragen zur Erschwinglichkeit aufwirft. Besonders auffällig ist der Preis für das Eröffnungsspiel der US-Mannschaft gegen Paraguay: Das günstigste Ticket liegt derzeit bei 1.120 Dollar. Zwar gibt die FIFA an, dass 25 Prozent der Tickets für die Gruppenphase unter 300 Dollar angeboten werden, doch viele Fans zeigen sich dennoch besorgt.

Donald Trump äußerte sich kritisch zu den hohen Preisen. Er betonte, dass es vor allem für seine Anhänger aus Arbeiterstadtteilen schwierig sein werde, sich die Spiele leisten zu können. Persönlich würde er zwar gerne dabei sein, doch die aktuellen Kosten hielten ihn davon ab. Selbst er zögere, ein Ticket zu kaufen.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hingegen verteidigte die Preispolitik. Er bezeichnete sie im Vergleich zu anderen großen US-Veranstaltungen als fair. Dennoch bleibt die Kritik an den hohen Kosten bestehen, da das Turnier bereits wegen der Ausgaben in der Diskussion steht. Die Debatte um die Ticketpreise für die Weltmeisterschaft 2026 zeigt die Spannung zwischen wirtschaftlicher Realität und Fan-Interessen. Während die FIFA auf Fairness pocht, sehen Kritiker wie Donald Trump die Gefahr, dass viele Fußballbegeisterte ausgeschlossen werden. Ob die Preise angepasst werden, bleibt vorerst offen – die Diskussion wird das Turnier jedoch weiter begleiten.

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