Geheimes Treffen: Papst Leo XIV. und Bad Bunny im Bernabéu-Stadion
Papst Leo XIV. traf sich am 8. Juni 2023 in Madrid unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit dem weltbekannten Musikstar Bad Bunny. Das Treffen fand im berühmten Bernabéu-Stadion der Stadt statt, abseits der Öffentlichkeit. Von dem kurzen Gespräch der beiden Persönlichkeiten wurden keine offiziellen Fotos veröffentlicht.
Das Treffen folgte auf eine ereignisreiche Woche religiöser Veranstaltungen in der spanischen Hauptstadt. Am 6. Juni versammelten sich rund 500.000 Menschen zu Papst Leos „Fest des Glaubens“. Einen Tag später nahmen sogar 1,2 Millionen Gläubige an der päpstlichen Messe und der Fronleichnamsprozession teil.
Bad Bunny, mit bürgerlichem Namen Benito Antonio Martínez Ocasio, wuchs in einer katholischen Familie in Vega Baja, Puerto Rico, auf. Als Kind sang er im Chor der Pfarrei Allerheiligste Dreifaltigkeit. Heute hält er den Rekord als einziger Künstler, der seit 2020 viermal der weltweit meistgestreamte Act auf Spotify war.
Der Papst hatte zuvor eingeräumt, dass einige junge Besucher sich möglicherweise eher für ein Konzert von Bad Bunny als für seine eigenen Veranstaltungen entscheiden könnten. Dennoch zogen die religiösen Zusammenkünfte weiterhin riesige Menschenmengen an. Der Sänger selbst besuchte einen Teil der Fronleichnamsfeierlichkeiten von einer privaten Loge im Stadion aus.
Das private Treffen markierte eine seltene Begegnung von globaler Musik und religiöser Führung. Bad Bunnys Anwesenheit bei den päpstlichen Veranstaltungen unterstrich seine katholischen Wurzeln, während seine Karriere weiterhin Streaming-Rekorde bricht. Der Besuch des Papstes in Madrid endete mit spirituellen und kulturellen Momenten, die weltweit große Aufmerksamkeit erregten.






