06 June 2026, 17:00

Hygienemängel in Restaurants: Hunderte Betriebe in der Region beanstandet

Hygienemängel in tausenden Betrieben: Kontrollen decken erschreckende Missstände auf

Hygienemängel in Restaurants: Hunderte Betriebe in der Region beanstandet

Lebensmittelkontrolleure in der Region haben ihre Überprüfungen bei tausenden Betrieben deutlich intensiviert. Besonders im Fokus standen dabei Hygienemängel in Restaurants, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen, die zu zahlreichen Beanstandungen führten.

Die Behörden reagierten mit unterschiedlichen Maßnahmen – von Beratungsgesprächen bis hin zu vorübergehenden Betriebsschließungen in schweren Fällen. In Braunschweig wurden insgesamt 2.078 Betriebe überprüft, wobei 684 davon offiziell wegen Verstößen beanstandet wurden. Allein 2025 fanden dort 748 geplante Kontrollen statt, hinzu kamen 231 weitere, die durch Beschwerden oder konkrete Vorfälle ausgelöst wurden.

In Wolfsburg kontrollierten die Behörden 950 Betriebe, wobei sie 2025 in 246 Fällen Ordnungswidrigkeiten feststellten. Bis Anfang 2026 kamen 44 weitere Verstöße hinzu. Auch in anderen Städten der Region wurden umfangreiche Überprüfungen durchgeführt: In Salzgitter prüften die Kontrolleure 1.403 Betriebe, im Landkreis Goslar waren es 1.061 Einrichtungen. Im Landkreis Gifhorn besichtigten die Teams 616 Betriebe, während in Wolfenbüttel243 Betriebe überprüft wurden.

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Die Kontrollen zeigten, dass Verstöße gegen Hygienevorschriften weit verbreitet waren. Besonders in der Gastronomie wurden häufig Mängel festgestellt, die von leichten Hinweisen bis zu schweren Verstößen reichten. Je nach Schwere der Verstöße griffen die Behörden zu unterschiedlichen Maßnahmen, darunter Verwarnungen, Beratungsgespräche oder sogar vorübergehende Schließungen. Die verstärkten Kontrollen unterstreichen die anhaltenden Bemühungen der Behörden, Hygienestandards in der Region konsequent durchzusetzen. Betriebe, die gegen die Vorschriften verstoßen, müssen weiterhin mit Konsequenzen rechnen – von präventiven Gesprächen bis hin zu drastischen Maßnahmen wie Betriebsschließungen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Überwachung der Lebensmittelhygiene weiterhin eine zentrale Aufgabe bleibt.

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