08 May 2026, 00:40

"Love Island"-Skandal: Anonymer Account "Linda" belästigt Kandidatinnen mit homophoben Hasskommentaren

Poster with bold black text "Rape Ain't Right: Sexual Assault is a Serious Issue" on a white background framed by a black border.

"Love Island"-Skandal: Anonymer Account "Linda" belästigt Kandidatinnen mit homophoben Hasskommentaren

Ein anonymer Instagram-Account mit dem Namen 'Linda' steht im Zentrum schwerer Vorwürfe. Der Account soll vor zwei Wochen grausame und homophobe Kommentare auf den Profilen mehrerer 'Love Island'-Kandidatinnen hinterlassen haben – darunter Belle Hassan, Samie Elishi und Jessy Potts. Besonders brisant: Der Account wird mit Nancy Strafford in Verbindung gebracht, die sich zuvor öffentlich gegen Cybermobbing für ihre Tochter Lucinda eingesetzt hatte. Die mutmaßlichen Hetzkampagnen ereigneten sich kurz nach dem vierten Platz von Lucinda Strafford, Nancy Straffords Tochter, in der Show Love Island All Stars. Lucinda hatte gemeinsam mit ihrer Partnerin Sean Stone an der Reality-Dating-Show teilgenommen. Der fragliche Account soll nicht nur beleidigende Nachrichten an Mitstreiterinnen ihrer Tochter verschickt, sondern auch auf den Profilen weiterer Kandidaten scharfe Kommentare hinterlassen haben.

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Nancy Strafford hatte sich in der Vergangenheit vehement gegen Mobbing positioniert und ihre Tochter Lucinda öffentlich unterstützt. Diese Haltung steht nun im Widerspruch zu den aktuellen Vorwürfen. Bisher haben weder Nancy noch Lucinda Strafford offiziell zu den Anschuldigungen Stellung genommen.

Lucinda selbst ist eine bekannte Teilnehmerin des Love Island-Franchise: Sie ist die erste Frau, die in vier verschiedenen Staffeln der Show auftrat. Die Situation löst daher nicht nur bei Fans, sondern auch in der Öffentlichkeit Kritik aus. Die Vorwürfe gegen den Account 'Linda' werfen Fragen über die Glaubwürdigkeit von Nancys öffentlichem Einsatz gegen Cybermobbing auf. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, ob die Betroffenen oder die Verantwortlichen des Accounts eine offizielle Erklärung abgeben. Der Fall zeigt erneut, wie schnell öffentliche Aussagen und privates Verhalten in Konflikt geraten können.

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